Monatliches Archiv

Nationaler Aktionsplan zum Schutz der Frauen vor Gewalt

Quelle: Parlamentskorrespondenz Nr. 979 vom 28.10.2014

Überblick über geplante Maßnahmen im Zeitraum 2014-2016

Wien (PK) - Gewaltausübung durch einen nahestehenden Menschen ist die häufigste Menschenrechtsverletzung an Frauen. Auf europäischer und internationaler Ebene wurden die Anstrengungen, um Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen, in den letzten Jahren verstärkt.

FPÖ verlangt lebenslanges Tätigkeitsverbot für Sexualtäter

Wien (PK) – Verschärfungen im Strafrecht bezwecken zwei Anträge der FPÖ, die den Justizausschuss beschäftigen werden. Zum einen wollen die Freiheitlichen ein lebenslanges Tätigkeitsverbot für einschlägig vorbestraften Sexualtäter

Selbstmord von Thierry Leyne, Geschäftsparter von D. Strauss-Kahn

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inks Dominique Strauss-Kahn, rechts Thierry Leyne

Am Freitag, ein Tag nach dem Selbstmord von Thierry Leyne, Geschäftsparter von Dominique Strauss-Kahn, hat das Unternehmen Assya Asset Management beim Luxemburger Handelsgericht den Antrag auf Zahlungsaufschub gestellt. Die Firma wird von der Finanzgruppe Leyne Strauss-Kahn (LSK) kontrolliert LSK ist auf Vermögensverwaltung spezialisiert. Das Unternehmen war vor einen Jahr gegründet worden Leyne war wichtigster Partner von Strauss-Kahn.

Das Rosenhan-Projekt

 

1973 veröffentlichte der amerikanische Psychologieprofessor David L. Rosenhan in der Zeitschrift „Science“ die Ergebnisse eines Tests. Mehrere Personen, darunter er selbst, hatten sich in psychiatrische Krankenhäuser aufnehmen lassen. Zu diesem Zweck hatten sie den Ärzten erzählt, sie hörten Stimmen, die die Worte „leer“,„hohl“ und „dumpf“ sagten.

In der Klinik verhielten sie sich völlig normal. Etwa ein Drittel der anderen Patienten äußerte den Verdacht, dass sie gar nicht krank seien. Den Ärzten und dem Pflegepersonal kamen solche Bedenken kein einziges Mal.

Strafverfahren "Ing. Peter Westenthaler und Thomas Kornhoff"

Als aufmerksamer Beobachter des Prozesses "Westenthaler und Kornhoff" und ebenso aufmerksamer Leser der Medienberichte über diesen Prozess darf ich anmerken, daß mich dieses "Strafverfahren" sowie die "Prozessberichte" darüber in meiner Ansicht gestärkt haben , die ich mir als in seinen Erkenntnisfähigkeiten nicht eingeschränkter (Un)Rechtsunterworfener bilden mußte und auch auf dieser Website festgehalten habe:

Osterreich war nie ein Rechtsstaat, Österreich ist kein Rechtsstaat, und ob Österreich je ein Rechtsstaat werden könnte, ist für mich zweifelhaft.

Umstrittene Wiener Straßennamen

Peter Autengruber, Birgit Nemec, Oliver Rathkolb und Florian Wenninger

Umstrittene Wiener Straßennamen

Ein kritisches Lesebuch

Von den 6.600 Straßen, Gassen und Plätzen sowie 300 Parks in Wien sind rund zwei Drittel bekannten Persönlichkeiten gewidmet. Doch halten die Geehrten auch nach heutigen demokratischen Werthaltungen einer Ehrung stand? Als Ergebnis der umfangreichen Recherchen der politisierenden Autoren werden jene Personen vorgestellt, deren Ehrung einer eingehenden Diskussion bedarf. Dabei geht es nicht um die Auslöschung von Geschichte, sondern um die Darstellung von Licht-und Schattenseiten geehrter Persönlichkeiten die z. B. durch Zusatzinformationen verdeutlicht oder aber im Einzelfall tatsächlich durch eine Umbenennungalso doch Auslöschung der Geschichte –  gelöst werden soll.

400 Jahre "Barmherzige Brüder" in Wien

Bezirksmuseum 2: Ende der "Barmherzige Brüder"-Schau

Führung: 19.10., Letzter Tag: 22.10., Zutritt kostenlos

 

Justizsprecher Steinhauser (Grüne) "eher ein Nazi als ein Kommunist"

Strafverhandlung am 25. September 2014 im Wiener Straflandesgericht: Neuerlicher Freispruch für Dr. Georg Zakrajsek - neuerliche Niederlage für Justizsprecher Mag. Albert Steinhauser (Grüne)


 

Fotos: Ein ernster Mag. Albert Steinhauser (Grüne) und ein glücklicher Dr. Georg Zakrajsek mit Anwältin Mag. Eva Rippel nach der Verhandlung am 25.9.2014.

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