Österreichs Justiz - unfassbar ! Teil 1 einer Serie

Vorgänge, wie in Totalitär- und Verbrecherstaaten  ....

In Rahmen des beim BG Favoriten abgeführten Verfahren zu GZ 2 Ps 201/14h - 99  wurde offenkundig im Interesse eines im Verdacht mehrfachen Verbrechen stehenden Beamten des Gesundheitsministerium für zweckdienlich erachtet, in einer Urkunde wahrheits- und aktenwidrig zu behaupten:


Von diesen angeblich nie stattgefundenen "begleiteten Besuchskontakten" wurden,

in Kenntnis der "Wahrheitsliebe" von Barbara Graf und ihrem klar erkennbaren Willen, einem in Verdacht mehrfacher Verbrechen stehenden Beamten des Bundesministerium  für Gesundheit insoferne "judiziell zu unterstützen" als sie seinen offenkundig wahrheitswidrigen wie auch strafrechtlich relevanten ( iS § 297 StGB) Behauptungen unbedingten Glauben zu schenken für zweckdienlich erachtete,

zu Beweiszwecken Fotos angefertigt und im Internet veröffentlicht:


Ungeachtet dieser unwiderlegbaren Fotobeweise wie auch anderer Beweisen - u.a. Zeugenaussage jener Beamtin der Gemeinde Wien, in deren Amtsraum und Gegenwart der angeblich nicht wahrgenommene Besuchskontakt stattgefunden hat - wusste der Vorsteher des BG Favoriten, Robert Schrott* , wie auch in Folge die Senatsmitglieder des ZRS Wien, Reinhard Jackwerth, Gerhard Rauhofer und Gudrun Dürrigl nur das Allerbeste über Barbara Graf - und ihren Mentor Robert Schrott - zu berichten ...

* http://gw.justiz-debakel.com/forum/viewtopic.php?f=37&t=3010  - mit postings wie "Ehemals bei den kommunistischen Studenten aktiv, zeichnete sich der aufstrebende Richter ( Robert Schrott )  durch seine absolute Verachtung der Würde des Menschen und seine extrem linksalternativen Ansichten in Bezug auf die Familie aus ....


Reinhard Jackwerth, Gerhard Rauhofer und Gudrun Dürrigl wissen in ihren Beschluss zu GZ 42 R 80/15y von einem "unangefochten in Rechtskraft erwachsenen Beschluss der BG Vöcklabruck" zu sprechen, dass bei diesem Beschluss ein ebenso offenkundig wie nachweislich falsches Gutachten sowie im krassen Widerspruch zu Tatsachen stehende Angaben verfahrensentscheidend waren, verschweigen sie,  wie so viele andere Fakten ...




Über diese erbärmliche Geschichte wurde mehrfach berichtet u.a.:

 

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