Der Josef-Slowik-Skandal

 

 

Gegen den rechtskräftig verurteilten "DDR-Demonstranten" Josef Slowik wurde eine weitere Strafanzeige erstattet wegen Verdacht des Verbrechens des Betruges iS. §§ 146ff  StGB, Verleitung zum Amtsmißbrauch iS §§ 12,302 StGB und Organisierter Kriminalität iS §§ 278ff StGB.

Ebenso wurde Strafanzeige erstattet gegen seine "Unterstützer", die sich zwar von der Republik Österreich - sprich Steuerzahler - ansehnliche Gehälter ausbezahlen lassen, aber offenkundig die wider die Republik Österreich gerichteten Interessen ausländischer Gruppierungen zu vertreten für richtig und zweckdienlich erachten.

Über Josef Slowiks an Dreistigkeit nicht zu überbietender "Medienklage" bzw. dem Medienverfahren wurde im "Der Standard" berichtet ...

               

.... wähnt sich befähigt im "Der Standard" über Dinge zu berichten, von denen er dem Anschein nach keine Ahnung hat, oder die er - einer Order zufolge ? - im Widerspruch zu Tatsachen "etwas anders" darzustellen für notwendig erachtet.

Der ach so kleine, unendlich kleine Mann mit dem ach so großen Hut wusste durch seinem "Prozessbericht" über den beim Wiener Straflandesgericht abgeführten, offenkundig "politisch" initierten Slowik-Medienprozess einen wahren "Shitstorm" in der von der Republik Österreich - sprich Steuerzahler - geförderten Tageszeitung "Der Standard" auszulösen.


Der ach so kleine Mann mit dem ach so grossen Hut berichtet im "Der Standard"  vom 10.März 2015 mit der gleichen "unbekümmerten Häme", die einem Karl Kraus zur vortrefflichen Wortschöpfung "Journaille" Anlass geboten, von einer "obskursen Webseite", auf der gar Schreckliches über Josef S(lowik), den ach so guten Jungen aus Jena, berichtet worden war.


"Josef S. hat kein Glück (sic) mit der Justiz in Wien", so der ach so kleine, unendlich kleine Mann mit dem großen Hut.


Warum von "keinen Glück" die Rede sein sollte, wenn ein überführter Straftäter von einen korrekt amtierenden Richter abgeurteilt wird, hat der ach so kleine Mann, Standard-Schreiber Michael Möseneder nicht erklärt.  


Dargetan jedoch hat der ach so kleine Mann, daß seiner Meinung nach "unschwer zu erraten sei, zu welcher Seite der Betreiber der ("obskursen") Webseite tendiere, da dieser (der Pensionist N.) den Bürgermeister der Heimatstadt von S.(lowik) als marxistisch bezeichnet, obwohl der Herr (Bürgermeister) doch bei der SPD sei" ....


Merksatz nach dem Schreiber im lachsroten "Standard" Michael Möseneder:

Wer ein SPD-Mitglied als marxistisch bezeichnet, ist eindeutig ein ... ( Genossen, nau, eh scho wissn ).

Ebenso "eindeutig" ( niederträchtig )  einige "spontane" Leserbriefe, die vielleicht böswillige Leuten zur Annahme verleiten könnten, sie wären dem "Nivau" der staatlich geförderten lachsroten Zeitung angepasst:

Einer der schreibenden Claqueure gibt Ezzes zur Aufdeckung des Betreibers der Wienpost-Website: man müsse zwei Begriffe (  ohne Beistrich .. )  bei Google eingeben und schon wäre man im Besitze der alleinseligmachenden Wahrheit ...

Dass die gegoogelte Lügen-Geschichte von einem "Kollegen"  des ach so kleinen Mannes verfasst wurde, einem

mehrfach wegen Verleumdung, Nötigung und anderen Verbrechen verurteilten Straftäter, der

vielleicht deshalb nicht in eine Anstalt für gefährliche Rückfalltäter nach      § 23 StGB eingewiesen wurde, weil sein Vater als ebenso treuer wie einflussreicher Parteigenosse .... ,

wurde den Lesern von "Der Standard" natürlich nicht mitgeteilt ...

 

Fortsetzung der Artikel-Serie "Der Josef-Slowik-Skandal" folgt