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Gerichtsvorsteher Robert Schrott und parlamentarischer Mitarbeiter

 

Ein parlamentarischer Mitarbeiter berichtet über ein "Zusammentreffen" mit Gerichtsvorsteher Robert Schrott (BG Favoriten)

"Was ich dann erlebte, spottet jeder Beschreibung! Ich habe bewusst mit Ihnen persönlich telefoniert, damit Sie die Empörung in meinen Worten auch gehört haben. Denn schriftlich ist das kaum zu beschreiben.

Dr. Schrott behandelte mich wie den letzten Dreckfetzen dieser Welt. Sämtliche Rechte, die ich als Staatsbürger habe, sind von ihm mit Füßen getreten worden. Seine unfassbare unfreundliche Art, mit mir zu reden, seine Präpotenz, seine Unhöflichkeit - mit Worten nicht zu beschreiben.

Ohne mich zu fragen, wer ich sei, ohne mir eine Möglichkeit zu geben, mich vorzustellen, sagte er zu Katharina, er würde nur mit ihr alleine sprechen, sonst gar nicht. Katharina beharrte darauf, mich mitzunehmen, nach all dem, was sie mit RichterInnen erlebt hat, ein verständlicher Wunsch.

Ich wies mit ruhiger Stimme Dr. Schrott darauf hin, dass heute Amtstag sei, also ein Tag, an dem der Bürger die Möglichkeit haben soll, rechtliches Gehör zu finden, dass ich als Vertrauensperson käme und dass ich nur als Begleitung des Kindes da sei.

Dr. Schrotts Verhalten will ich hier nicht im Detail schildern. Fakt ist, dass wir Väter für ein derartiges Verhalten oft als Gewalttäter dargestellt werden, von genau jenen RichterInnen, die nicht einmal den Minimalanspruch von Höflichkeit zu erfüllen im Stande sind.

Wohl wissend, dass diese RichterInnen allzu gerne den Spieß umdrehen, die Unwahrheit sagen und behaupten, wir hätten uns aggressiv verhalten, darf ich gleich anführen, dass ich Zeugen habe, die meine Schilderung über Katharinas und mein Verhalten sowie das des Dr. Schrott bestätigen können.

Da Dr. Schrott Katharina nicht ohne mich anhören wollte, sind wir unverrichteter Dinge wieder gegangen. Katharina hat Dr. Schrott noch ihren selbst geschriebenen Brief übergeben, in dem sie ihren Willen wieder einmal kund getan hat.

Ich halte fest: ein KIND sucht am AMTSTAG um Hilfe bei Gericht an. Es möchte seinen Willen kund tun, was ihm auch rechtlich zusteht. Der Richter benimmt sich wie ein – ja wie? – diesen Vergleich gibt es gar nicht, so ein Benehmen habe ich noch nie erlebt! Unfassbar! Ungebührlich!

Erschreckend! Das Kind wird nicht angehört, weil es auf das Beisein einer Vertrauensperson besteht und muss gehen!!! Das ist unser Rechtsstaat, der nicht einmal in der Lage ist, einem Kind helfen zu wollen!

Sie werden verstehen, dass ich mir dieses Verhalten des Richters mit Sicherheit nicht gefallen lassen werde. Aber ich will gar nicht meine Befindlichkeiten in den Mittelpunkt stellen. Ich werde es mir im Sinne des Kindes und der Rechte der Kinder als Obmann des Vereins "Väter ohne Rechte" nicht gefallen lassen!

Es ist höchst an der Zeit aufzuzeigen, wie mit uns und mit unseren Kindern umgegangen wird von Seiten der Justiz (wenige Ausnahmen gibt es) um auch aufzuzeigen, warum Väter und Kinder, Großeltern, Verwandte und sonstige Betroffene agieren wie sie agieren.

Es ist nicht unser Verschulden! Es ist die Reaktion auf Horror und Terror, den wir von Seiten der Justiz und Vertreter wie Dr. Schrott, Gerichtsvorsteher! des BG Favoriten, erleben müssen!


Aus meiner Sicht ist daher der Gang zu den Medien unvermeidlich, und Sie können ganz sicher davon ausgehen, dass ich das tun werde! Ich bekenne mich zum Grundsatz der Gewaltenteilung und auch zum Grundsatz der Unabhängigkeit der Justiz.

In Sachen Dr. Schrott und vieler anderer ist es allerdings schade, dass man diesen aus meiner Sicht unbarmherzigen, grausamen, gesetzesbrechenden, unhöflichen, herzlosen, Kinderrechte und Verfassungsrechte missachtenden und ungezogenen Richter nicht einfach entlassen kann.


Es ist eine Sache, uns Väter zum Narren zu halten, aber wenn die Justiz bereits so weit geht, die Hilferufe eines Kindes nicht hören zu wollen, ist das Maß aus meiner Sicht bei weitem überschritten! Ich denke, Sie werden mir in diesem Punkt zustimmen. In diesem Sinne beantrage ich die Einleitung eines Disziplinarverfahrens gegen Dr. Schrott.

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