"Niedertracht, Skrupellosigkeit, Willkür - Jugendwohlfahrt" Artikel Nr 6

„Niedertracht, Skrupellosigkeit, Willkür – Jugendwohlfahrt“ - Artikel Nr. 6/1                                                                                      
Um einer  Mutter von zwei Buben beizustehen in ihren Kampf gegen skrupellose Subjekte, deren dokumentarisch festgehaltenes krimnelles Treiben den Gedanken an politisch geduldete, wenn nicht gar geförderte "Organisierte Kriminalität" aufdrängen muss, wurde vor wenigen Tagen der - aus den gleichen "optischen Gründen" wie unter anderem bei Schauprozessen im Ostblock ?? - amtlich bestimmte Verfahrenshelfer fernmündlich kontaktiert.

Der Verfahrenshelfer wurde eindringlichst darauf aufmerksam gemacht, dass die ihm zugewiesene  Causa mit Zivilrechtsverfahren wie Familien,- Obsorge,- und Unterhaltsverfahren nichts, aber absolut nichts zu tun hat, da den zahlreichen im  Rahmen der  "Zivilrechtssverfahren" verübten Straftaten wie schweren Betrug, eidliche Falschaussage, Erpressung/Nötigung, Verleumdung und Amtsmissbrauch lediglich ein "legitimes  Mäntelchen" umgehängt wurde.

Gegen den Nutzniesser dieser "Rechtsbruch-Orgie", einem ungemein gehässigen, kriminell agierenden  Beamten des Bundesministerium für Gesundheit und seinen Komplizen sei deshalb bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien Strafanzeige erstattet worden, da sich der Verdacht von systematisch verübten Verbrechen nach §§ 278 ff StGB aufdrängte und aufgrund der Vielzahl der mit einer "Unbekümmertheit" sondergleichen verübten Verbrechen "Organisierte Kriminalität" anzunehmen war.

Die unfassbare Perversität obenerwähnter "Legitimisierungen" der Verbrechen des Ministerialbeamten und seiner Komplizen, wie auch die oftmals bei mutwillig vom Zaun gebrochenen "Familien- und Obsorge"-Verfahren angewandte Täter-Opfer-Umkehr-Methode lasse sich metaphorisch anhand eines fiktiven (?) Vorganges aufzeigen:

Ein niederträchtiges Subjekt, welches durch Diebstahl oder Betrug ein Auto in seinem "Besitz" bringen konnte, begehre in seiner Eigenschaft als (derzeitiger) "Besitzer" klagsweise vom bestohlenen/betrogenen Eigentümer des Autos die Erstattung der Kosten für Benzin, Öl- und Reifenwechsel, Garagengebühren, Kfz-Versicherung usw. und wisse seine Klagebegehren auch zu "begründen" - mit Lügen, falschen Gutachten, Verleumdungen ...

Desweiteren bringe der klagsführende "Besitzer" vor, dass bei Gericht die "freiwillige Vereinbarung" getroffen worden sei, der Autoeigentümer dürfe einmal im Monat das ihm "entzogene Fahrzeug für wenige Stunden - natürlich nur unter Aufsicht und nach Vorlage gutachtlicher Feststellungen -  benützen, allerdings auch nur erst dann, wenn der Autoeigentümer alle Dokumente betreffend dem Auto sowie Sparbücher und andere Wertgegenstände dem "Besitzer" übereignet habe ..


Dem anwaltlichen Verfahrenshelfer gegenüber wurde auch bemerkt, dass allein schon logischen Denkgesetzen zufolge nicht auszuschliessen sei, dass die im Fall der oberösterreichischen Mutter von Barbara Graf beim BG Favoriten tatsächlich fabrizierten "freiwillig vereinbarten Eigentumsübertragungen" anderorts auch als "Arisierungen" bezeichnet werden könnten.


Etwas verstörend war, dass der sicherlich engagierte Verfahrenshelfer den gesamten Akt in Händen zu haben glaubte, aber über aktenkundige Äußerungen und Verhaltensweisen des ungemein bösartigen Ministerialbeamten offenbar nichts wusste - unter anderem über die - auch strafrechtlich relevante - Art und Weise, wie der Herr Ministerialsbeamte sein "Eheleben" zu gestalten wusste.


Fortsetzung  folgt im Artikel Nr.6/2  dieser Serie

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