Paneuropa Österreich warnt vor Einführung des Bargeldverbots !

 

 

Paneuropa Österreich warnt vor Einführung des Bargeldverbots!

„Bargeld ist Freiheit – wer diese aufgeben will, fordert den totalen Staat“

Das in den vergangenen Jahren schon öfters propagierte Bargeldverbot ist aktuell wieder

Thema in der Politik. Zuletzt hatte der Chef der Deutschen Bank, John Cryan, das Ende

von Bargeld gefordert. Dann legte die SPD nach, in dem sie eine Obergrenze für Bargeld-

zahlungen vorschlug.

„Das Bargeld ist ein gedrucktes Stück Freiheit, diese Freiheit abschaffen zu wollen, ist der

nächste Schritt in einen totalen Staat!“, warnt der Präsident der Paneuropabewegung

Österreich, Karl von Habsburg.

Obergrenzen von Bargeldgeschäften sind in einigen europäischen Ländern schon

eingeführt, unter anderem erlauben Frankreich und Italien Bargeschäfte nur bis 3000€.

Deutschland diskutiert nun eine Obergrenze von 5000€.

Vorrangiges Argument sei die Bekämpfung der Terrorfinanzierung und des Schwarzmarktes.

Natürlich hat es aber auch Auswirkungen auf den Bürger. „Die vorgeschlagenen Zahlen sind

willkürlich genannte Beträge und können natürlich auch auf 1000€ oder 500€ gesenkt werden, “

erklärt Habsburg und führt aus, dass dies unweigerlich in ein Bargeldverbot führen wird.

Die Paneuropabewegung Österreich lehnt diese Beschränkungen der Freiheit des Einzelnen ab.

Ohne Bargeld hat der Bürger keinerlei Möglichkeit mehr ein Produkt zu kaufen, ohne dass es

digital nachverfolgbar wäre. Der gläserne Mensch wäre Realität. Der Staat hätte volle Kontrolle

über alle Kaufgewohnheiten seiner Bürgerinnen und Bürger. Sparguthaben zu besitzen wäre

bar nicht mehr möglich.

„Diese Entwicklung, im Namen der Terrorbekämpfung sämtliche Freiheiten der Bürger zu

beschränken, ist eine höchst gefährliche und sollte die Bürgergesellschaft alarmieren!“ betont

Karl von Habsburg.

 

 

 

 

 

Rubrik: