Verzweifelter Kampf einer Mutter um ihr Kinder

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"Legitime Unmenschlichkeit" - Teil 3 ( Mordpläne und Kindeswohl )

Da jedes Ding bekanntlich zwei Seiten hat, sollen einige Aspekte dieser Causa auch aus der Sicht des im Teil 1 und Teil 2 nicht unbedingt positiv dargestellten Herrn "Ministerialbeamten" ausgeführt werden.

Zunächst darf präzisiert werden, dass der Herr "Ministerialbeamte" beim Bundesministerium für Gesundheit als Vertragsbediensteter tätig ist und ( von Steuerzahler finanzierte ) Einrichtungen seiner Dienststelle wie Telefon, Handy, Fax, Laptop und Emailadresse benützt, um seinen oftmals etwas wirren Anträgen und Mitteilungen an Gerichte und Behörden sowie an Wahnvorstellungen gemahnenden Strafanzeigen einen von ihm offenkundig als zweckmäßig erachteten Nachdruck zu verleihen.

Unter diesen ( "ministeriellen" ) Aspekt betrachtet, erscheint die Maßnahme der beim BG Favoriten tätigen Richterin nachvollziehbar, nur aufgrund des Telefonanrufes einer sich als Rechtsfreundin des Herrn "Ministerialbeamten" vorstellenden Dame die für 11.Dezember 2014 anberaumte Tagsatzung sofort abzusagen ( siehe Teil 2 ).

Verständlich auch, dass der Herr "Ministerialbeamte" nach Wien übersiedelte: Gerichte, Staatsanwaltschaften und Polizeidienststellen in OÖ weigerten sich - völlig rechtskonform - seinem vor Hass triefenden Begehren auf strafgerichtliche Verfolgung seiner (Ex)Gattin bzw. Mutter seiner Kinder zu entsprechen.

Der Herr "Ministerialbeamte" sah sich seinerzeit dadurch in Angst und Schrecken versetzt, da seine Gattin gegen ihn Mordpläne gewälzt und ihn ersucht, sie nach München zu chauffieren, um ihn dortselbst in die Isar zu werfen ...

Zu diesem "Mordplan" haben oben angeführte Behörden in OÖ Stellung bezogen und darauf hingewiesen, dass es kein lebensnaher Vorgang sei, einen als Mordopfer vorgesehenen Gatten zu ersuchen, er möge so nett sein, seine "Mörderin" zu der - für ihn - vorgesehene Hinrichtungsstelle zu chauffieren.

Mehr als nur rätselhaft, wie man amtlicherseits zur Annahme gelangen konnte, dass der "zweckdienlicherweise" amtliche Einrichtungen verwendende sowie "Mordpläne" wahrnehmende Herr "Ministerialbeamte" geeignet sein könnte, alleinverantwortlich zum Wohl seiner Kinder zu wirken ....

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