Wienerwald-Wanderungen

Konrad Kramar / Beppo Beyerl

Wienerwald für Entdecker

15 Spaziergänge auf historischen Spuren

 

1. Auflage, mit zahlr. Abb., 224 Seiten, ISBN: 978-3-99050-025-5,

Preis: € 19.95

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Von verschwundenen Schlössern, verträumten Feldherren und magischen Naturdenkmälern

Manchmal hübsch herausgeputzt, meist aber vergessen und verfallen begegnen sie uns allerorten in den Wäldern rund um Wien: Kapellen, Denkmäler, Grabsteine, Ruinen. Wanderbegeisterten Hauptstädtern sind Namen wie Bellevue, Husarentempel oder Agnesbründl vertraut, nicht immer aber die Geschichten und Geheimnisse dahinter.
Konrad Kramar und Beppo Beyerl haben sich auf Wanderschaft auf den Spuren längst vergangener Zeiten begeben. Und sind auf Erstaunliches gestoßen: die unterirdische Inspiration für Mozarts »Zauberflöte«, den Wahn eines NS-Gauleiters oder das leider gefälschte Grab für einen berühmten französischen Philosophen.

Auf der Spitze des Buchberges, der schon in der Steinzeit durch mehrere Wehranlagen und Schutzwälle, als Zufluchtsstätte für die Bewohner diente, steht seit 2002 eine neue Warte. Über die alte schrieb der aus Krummau stammende Egon Schiele: „Vom Buchberg in Neulegbach übersieht man das herrlichste Felderland, das ich kenne.“

Entdecken Sie den Wienerwald, wie Sie ihn noch nicht kennen, auf 15 historischen Streifzügen in und um Wien, inklusive Tipps zu Anfahrt, Schwierigkeitsgrad und Einkehrmöglichkeiten.

 

Konrad Kramar, geb. 1966, Studium der Pharmazie, ist seit 1984 als Journalist tätig, seit 1999 Außenpolitik-Redakteur des „Kurier“. Autor historischer Sachbücher, u.a. „Die schrulligen Habsburger“ (mit Petra Stuiber, 1999), „Prinz Eugen. Heros und Neurose“ (mit Georg Mayrhofer, 2013), „Mission Michelangelo“ (2013).

 

Beppo Beyerl, geb. 1955, Studium der Slawistik, lebt seit 1980 als freier Autor in Wien und verfasst Reportagen für verschiedene Tageszeitungen. Er veröffentlichte mehrere Bücher, u.a. „Wiener Reportagen“, (2008-2012), „26 Verschwindungen. Von Arbeiter Zeitung bis Ziegelbehm“ (2014) und „Die Triester Straße“ (2015).

 

 

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