Willkommen

auf dieser Homepage mit Nachrichten und Fotoberichten über Politik, Justiz, Gesellschaft und anderen Bereichen.

Nachrichten die - vorallem wenn sie aus  Österreich, der angeblichen "Insel der Seligen" kommen - ungemein frustrierend sein können, und manchmal auch blankes Entsetzen auslösen.

Wie im Fall eines seit beinahe einem halben Jahrhundert - genau seit 40 (vierzig ) Jahren -  im (österreichischen) "Maßnahmenvollzug " Untergebrachten - heißt 40 Jahre seiner Freiheit und seiner bürgerlichen Rechte verlustig geworden.

Die Anlasstat - Grund und Voraussetzung für Verhängung der Maßnahme - des seit 40 Jahren seiner Freiheit verlustig geratenen "Untergebrachten" war lediglich mit einer kurzen mehrmonatigen Haftstrafe geahndet worden !! 

Aufgrund von "Gutachten" wurden aus der geringen Freiheitsstrafe eine 40 Jahre lange Haft ... äh ein 40 Jahre langer "Maßnahmenvollzug" ...

Zahlreiche Beschwerden über "Gutachten" haben zu einer Überprüfung durch das Justizministerium geführt.

Festgestellt wurde, dass 80 % der "Gutachten" falsch waren, mit der man die Verhängung der Maßnahme, die zu lebenslanger Freiheitsentziehung führen kann, "begründete" !!!!!!

Vor einigen Jahren forderten in Wien drei als "junge Wilde" bezeichnete und später zu Staranwälten gewordene Juristen

Es gibt es einiges, dessen man sich erinnern sollte, wenn man -  aus welchen Gründen auch immer - über Österreich zu berichten für notwendig erachtet.

Oder - aus welchen Gründen auch immer - veranlasst werden kann, "Berichte" zu schreiben, die lediglich politisch gesteuerterPropaganda zuzuschreiben sind und das Papier nicht wert, auf denen sie geschrieben sind.

Zu Österreich und seiner Justiz sich uneingeschränkt positiv zu äußern, lässt begründet annehmen, dass der Autor solcher "wohlmeinenden Berichte" sich nie mit Österreichs Literatur befasst - allenfalls sinnerfasstem Lesens nicht mächtig - und/oder ein erbärmlicher, käuflicher Lügner ist !

Angesichts der Fakten, 

dass eine über ein "Schandurteil" aufgebrachte Bevölkerung den Justizpalast stürmte mit schrecklichen Folgen - 94 Tote, 1148 Verwundete, 

dem in Moskau verstorbenen "Eugenik-Humanisten" noch immer Kränze in Wien geflochten werden, 

Tausende Kinder, die mithilfe von meist offenkundig falschen Gutachten ihren Eltern geraubt wurden, ein fürchterliches Schicksal erlebten, 

schwerkriminelle Subjekte, wie ein als "größter Finanzbetrüger Österreichs" entlarvtes Individium und sein im Verdacht des Massenmordes stehender Gutachter-Kollege,

der  oftmals unfassbar menschenverachtenden Justiz in Österreich "behilflich" sein durften,

wird man Österreich wohl kaum gutem Gewissens als "Rechtsstaat" bezeichnen können.

Siehe hiezu  "Fakten - Erinnerungen - Anmerkungen"

 



> Disclaimer           > Impressum           > Kontakt