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BP Heinz Fischers "noble Zurückhaltung"

Zur Mitteilung von BP Heinz Fischer, dass er sich zu den ihm mitgeteilten Verbrechen von  Amtspersonen aus "verfassungsrechtlichen Gründen" NICHT äußern  könne, darf an den Punkt 111 im sogenannten "Weisen-Bericht" erinnert werden:

Bolschoi Don Kosaken - ein Erlebnis !

 

Auf Einladung der Kulturinitiative Simmering wurde von den

Bolschoi Don Kosaken

am 25. April 2016 ein Kirchenkonzert in der

vollbesetzten Kirche " Neu Simmering" (1110 Wien, Enkplatz)

 dargeboten, das sicherlich allen in Erinnerung bleiben wird.

31.03.2016, Diskussion: Die Macht der Religionen

Grüß Gott! Die Macht der Religionen im neuen Europa! Podiumsdiskussion

Kämpfe in der Wiener Drogenszene

Diskussion im BG Meidling über die Polizei

Vortrag und Diskussien

Polizei - eine Annäherung

Montag, 14. März 2016, 18 Uhr

  Bezirksgericht Meidling

Diskussion: Bankenplatz Österreich

 

BANKENPLATZ ÖSTERREICH

Welche wirtschaftspolitische Strategie ist notwendig?


Zeit: Mi.9.3.2016, 19 Uhr
Ort: Österreichisches Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum, Vogelsanggasse 36, 1050 Wien

Syrien: Autobomben fordern 5o Todesopfer, 100 Verletzte

Laut einer APA-Meldung gab es bei einem Doppelanschlag in der syrischen Stadt Homs fast 50 Tote.

Damaskus - Bei einem Doppelanschlag mit Autobomben sind in einem von der religiösen Minderheit der Alaviten bewohnten Viertel der zentralsyrischen Stadt Homs nach Aktivisten-Angaben am Sonntag bis zu 50 Menschen getötet worden. Mindestens 46 Personen seien tot, rund 100 weitere verletzt worden, teilte die in Großbritannien ansässige oppositionsnahe syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit.

19.Februar 2016: Vortrag im Bezirksmuseum Floridsdorf

 

Freitag, 19. Februar 2016, 18 Uhr


Verein Muttersprache - Vortrag im Bezirksmuseum Floridsdorf (Mautnerschlössl), 1210 Wien, Pragerstraße 33


OStR Mag. Hermann Möcker; "Erinnerungen und Gedanken eines neugierigen Rechtschreibfreundes"

Wirtschaftsflüchtlinge,Asylanten,Heimatvertriebene ...

Romantisierung

von Manfred Maurer

TAUSENDE MENSCHEN ZIEHEN derzeit aus den Krisenregionen dieser Welt über Österreich nach Deutschland. Diese Flüchtlings- und Migrationswelle bedeutet eine der größten Herausforde­rungen der Europäischen Union. Weil die Massen nicht immer und überall nur mit offenen Armen aufgenommen wer­den und nicht wenige hierzulande in der Menschenflut aus fernen Kulturen auch ein Problem sehen, hörte man in den vergangenen Wochen oft den Hinweis darauf, wie großherzig und selbstlos die Österreicher doch bei früheren Flucht­wellen gehandelt hätten.

Neben der großen Flucht nach dem Ungarn-Auf­stand 1956 und während der Balkan­kriege in den 1990er Jahren wird immer wieder auch auf die Nachkriegszeit ver­wiesen. Damals hätten die Österreicher selber nichts gehabt, aber trotzdem die vielen Volksdeutschen viel weniger pro­blematisch integriert, als dies heute im viertreichsten Land Europas der Fall ist.

WER VON DER GESCHICHTE keine Ahnung hat, den wird der Vergleich be­eindrucken und beschämen. Das Pro­blem: Der Vergleich hinkt nicht nur ein bißchen, er ist in jeder Hinsicht unzuläs­sig.

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