Justiz

Menschenrechts-Gerichtshof: Ukraine hat Timoschenko willkürlich in Haft genommen

Straßburg (dpa) - Ohrfeige für Kiew: Die Ukraine hat die Oppositionsführerin Julia Timoschenko nach Ansicht des Menschenrechts-Gerichtshofs zu Unrecht verhaftet.<--break->

Sta Franz Haas - Einstellungsbeschluss wegen ua Verleumdung, Verleitung zu Falschaussagen und Verleitung zum Amtsmissbrauch

 

Kurz-Kommentar zu diesem "Einstellungsbeschluss": Es scheinen durchaus ZZweifel gerechtfertigt, ob dem Strafverfolgungsmonopol der Republik Österreich  - aus welchen Grund auch immer - in vollstem Umfange entsprochen wurde.

 

StA Wels - Dr.Franz Haas - Einstellungsbeschluss eines 50.000 Euro-Betrug

 

Es erscheinen durchaus Zweifel angebracht, ob mit diesem und einem weiteren "Einstellungsbeschluss" von Dr. Franz Haas dem Strafverfolgungsmonopol der Republik Österreich - aus welchen Grund auch immer - in vollstem Umfange entsprochen wurde...

 

Tennisspielerin und Rechtsanwältin

Fürsorgerinnen

Richter, die sich nicht an Gesetze halten

„Niedertracht, Skrupellosigkeit, Willkür – Jugendwohlfahrt“ - Artikel Nr. 6/2

Schier unfassbare Vorgänge beim BG Favoriten sind der Grund, dass der zweite Teil des Berichtes über die Informationen an den Verfahrenshelfer einer zweifachen Mutter- und Verbrechensopfer hinangestellt wird und zuerst die Erstattung einer Strafanzeige gegen Barbara Graf, Richterin beim BG Favoriten, wegen Verdacht des Verbrechens des gewerbsmässig schweren Betruges und anderer Verbrechen angekündigt wird.

Wien ist anders ... oder das Wiener Justizkalifat

Rechtsverletzend abgeführte und/oder vertuschte Strafverfahren,

wie das vom rechtskräftig verurteilten "DDR-Aktivsten" Josef Slowik in offenkundiger Bereicherungsabsicht initierte "Medienverfahren" ( erstinstanzlich wurde es zu seinen Ungunsten entschieden ),

oder das der Organisierten Kriminalität zuzuordnende Verfahren gegen einen Mitarbeiter des Gesundheitsministerium, dem Gutachter Barnabas Strutz und mehrere Staatsbeamte,  welches die Wiener Staatsanwältin Linda Redl auf - milde ausgedrückt - abenteuerliche Weise zu "relativieren" wußte,

lassen den Eindruck entstehen, man sei in Wien festen Willens nach orientalischen Vorbildern ein "judizielles Kalifat" zu errichten, um im rechtsfreien Raum kriminellen Gelüsten zu frönen,  Unschuldige (judiziell) zu köpfen und (judiziellen) Schlächtern zu huldigen.

 

 

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