Amtsmissbrauch

Mondseer Hexenjagd - ein Justiz- und Behördenskandal der Sonderklasse !

Das eben ist der Fluch der bösen Tat,
Daß sie, fortzeugend, immer Böses muß gebären.

Friedrich von Schiller (1759 - 1805)

Artikel in Arbeit

 


 

BM-Angestellter erneut straffällig !

 

In der unfassbaren Justizaffaire bezüglich der oberösterreichischen Mutter, der man aufgrund eines offenkundig falschen Gutachten ihre beiden Buben rechtswidrig abgenommen hat - und damit wissentlich und willentlich ihr Leben zerstört hat - gibt es neue Schandtaten zu vermelden:

Verzweifelte Mütter und ein "nützlicher" Gutachter

Verzweifelte Mütter in Oberösterreich und ein ungemein nützlicher Gutachter

Braven Staatsdienern, die sich durch Untertanen belästigt wähnen und darob seelisches Ungemach erfahren zu haben glauben, gibt er - von Steuerzahlern finanzierte - Ezzes, sich unbotmäßigen Verhaltens wirksam zu wehren.

Er - Gutachter Barnabas Siegmund Strutz - ein Bollwerk im Kampf beamteter Genossen ihre ideologisch-ökonomisch geprägten Vorstellungen vom "Wohl der Kinder" durch auf zweckdienliche Gutachten beruhende, manchmal auch Parteiinteressen förderliche Urteile mit einhergehender Entmündigung, Einweisung in die Psychiatrie und anderer nützlicher Maßnahmen zum Siege zu verhelfen.

In stundenlangen, unabhängig voneinander geführten Gesprächen mit Mütter, die sich als Opfer des ungemein aktiven Experten Barnabas Siegmund Strutz sehen, wurden Vorgänge angesprochen, die im Detail wiederzugeben unterlassen werden muss.

Erwähnt werden kann, ja muss, der in Offenen Briefen an Bundesministern und Politikern bereits publik gemachte Umstand, dass etliche Gutachten des Herrn Barnabas S. Strutz offenbar nicht nur für bestimmte Leute "nützlich", sondern schlicht und einfach falsch waren und nach § 288 StGB zu verfolgen gewesen wären/sind, wobei trotz eindeutiger Sach- und Beweislage eine "Unschuldsvermutung" erwähnt werden soll. 

Verzweifelter Kampf einer Mutter um ihr Kinder

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"Legitime Unmenschlichkeit" - Teil 3 ( Mordpläne und Kindeswohl )

Da jedes Ding bekanntlich zwei Seiten hat, sollen einige Aspekte dieser Causa auch aus der Sicht des im Teil 1 und Teil 2 nicht unbedingt positiv dargestellten Herrn "Ministerialbeamten" ausgeführt werden.

Zunächst darf präzisiert werden, dass der Herr "Ministerialbeamte" beim Bundesministerium für Gesundheit als Vertragsbediensteter tätig ist und ( von Steuerzahler finanzierte ) Einrichtungen seiner Dienststelle wie Telefon, Handy, Fax, Laptop und Emailadresse benützt, um seinen oftmals etwas wirren Anträgen und Mitteilungen an Gerichte und Behörden sowie an Wahnvorstellungen gemahnenden Strafanzeigen einen von ihm offenkundig als zweckmäßig erachteten Nachdruck zu verleihen.

Unter diesen ( "ministeriellen" ) Aspekt betrachtet, erscheint die Maßnahme der beim BG Favoriten tätigen Richterin nachvollziehbar, nur aufgrund des Telefonanrufes einer sich als Rechtsfreundin des Herrn "Ministerialbeamten" vorstellenden Dame die für 11.Dezember 2014 anberaumte Tagsatzung sofort abzusagen ( siehe Teil 2 ).

Straftatbestand "Singen von Kirchenliedern"

 Die "Straftäter" LH Erwin Pröll und Landesschulratspräsident Hermann Helm

 
 
 
Die Staatsanwaltschaft St. Pölten hat eine Anzeige gegen den niederösterreichischen Landeshauptmann Erwin Pröll und Landesschulratspräsident Hermann Helm wegen Amtsmissbrauchs zurückgelegt. Die Entscheidung fiel "mangels begründeten Anfangsverdachts". Auslöser der Anzeige war das Singen von Kirchenliedern an einer Schule in Niederösterreich.
 
Konkret ging es darum, dass die Erstkommunionsvorbereitung an einer Volksschule im Bezirk Tulln nicht nur im Religions- , sondern zum Teil auch im Musikunterricht stattgefunden hatte. Der Leiter der Rechtsabteilung des Landesschulrats Niederösterreichs gab im Jänner 2014 der Beschwerde der Eltern einer konfessionsfreien Schülerin recht und untersagte dies.

Sta Franz Haas - Einstellungsbeschluss wegen ua Verleumdung, Verleitung zu Falschaussagen und Verleitung zum Amtsmissbrauch

 

Kurz-Kommentar zu diesem "Einstellungsbeschluss": Es scheinen durchaus ZZweifel gerechtfertigt, ob dem Strafverfolgungsmonopol der Republik Österreich  - aus welchen Grund auch immer - in vollstem Umfange entsprochen wurde.

 

StA Wels - Dr.Franz Haas - Einstellungsbeschluss eines 50.000 Euro-Betrug

 

Es erscheinen durchaus Zweifel angebracht, ob mit diesem und einem weiteren "Einstellungsbeschluss" von Dr. Franz Haas dem Strafverfolgungsmonopol der Republik Österreich - aus welchen Grund auch immer - in vollstem Umfange entsprochen wurde...

 

Fürsorgerinnen

Richter, die sich nicht an Gesetze halten

Österreichs Justiz - unfassbar ! Teil 1 einer Serie

Vorgänge, wie in Totalitär- und Verbrecherstaaten  ....

In Rahmen des beim BG Favoriten abgeführten Verfahren zu GZ 2 Ps 201/14h - 99  wurde offenkundig im Interesse eines im Verdacht mehrfachen Verbrechen stehenden Beamten des Gesundheitsministerium für zweckdienlich erachtet, in einer Urkunde wahrheits- und aktenwidrig zu behaupten:


„Niedertracht, Skrupellosigkeit, Willkür – Jugendwohlfahrt“ - Artikel Nr. 6/2

Schier unfassbare Vorgänge beim BG Favoriten sind der Grund, dass der zweite Teil des Berichtes über die Informationen an den Verfahrenshelfer einer zweifachen Mutter- und Verbrechensopfer hinangestellt wird und zuerst die Erstattung einer Strafanzeige gegen Barbara Graf, Richterin beim BG Favoriten, wegen Verdacht des Verbrechens des gewerbsmässig schweren Betruges und anderer Verbrechen angekündigt wird.

Verzweifelter Kampf einer Mutter um ihre Kinder - 2

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"Legitime Unmenschlichkeit" - Teil 2

Als "Naivität" könnte sich entpuppen, die Verschiebung einer für den 11. Dezember 2014 beim BG Favoriten anberaumten Tagsatzung lediglich als "legitime Unmenschlichkeit" bezeichnet zu haben !

Nunmehr vorliegendes Beweismaterial könnte, das kann allein schon logischen Denkgesetzen zufolge nicht ausgeschlossen werden, jemand äußern lassen, die möglicherweise in Übereinstimmung mit der Rechtsordnung stattgefundene "legitime Unmenschlichkeit..." sei tatsächlich eine illegale Unmensch-lichkeit gewesen !

Verzweifelter Kampf einer Mutter um ihre Kinder - 1

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"Legitime Unmenschlichkeit" - Teil 1

Vor wenigen Tagen wurde mir der Wunsch einer in Oberösterreich lebenden Mutter bekannt, im Rahmen eines "Besuchsrechts" noch vor Weihnachten ein paar Stunden mit ihren nach Wien verbrachten Kindern verbringen zu dürfen.

Im August 2014 hatte eine Richterin beim BG Vöcklabruck dem Antrag des in einem Ministerium tätigen Ex-Gatten auf Übertragung der alleinigen Obsorge stattgegeben, wobei sie ihrer Entscheidung einen humanen Anstrich verleihend empfohlen, der ( nur als Arbeiterin einzustufenden ) Mutter "schnellstmöglichst" ein Besuchs/Kontaktrecht einzuräumen ...

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