Syrien

Syrien: Autobomben fordern 5o Todesopfer, 100 Verletzte

Laut einer APA-Meldung gab es bei einem Doppelanschlag in der syrischen Stadt Homs fast 50 Tote.

Damaskus - Bei einem Doppelanschlag mit Autobomben sind in einem von der religiösen Minderheit der Alaviten bewohnten Viertel der zentralsyrischen Stadt Homs nach Aktivisten-Angaben am Sonntag bis zu 50 Menschen getötet worden. Mindestens 46 Personen seien tot, rund 100 weitere verletzt worden, teilte die in Großbritannien ansässige oppositionsnahe syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit.

Syrien-Bürgerkrieg und Flüchtlinge

Pressemitteilung des Wiener Akademiker Kreis

Syrien und Flüchtlingsströme

Die weltweite Migrationswelle ist in vielen Staaten bereits unkontrollierbar geworden und hat Recht und Ordnung außer Kraft gesetzt.

Grundvoraussetzung zur Bewältigung der Krise ist die strikte Einhaltung des internationalen Rechts. Dies ist bisher nicht geschehen.

Der Hinweis auf das den Migranten zustehende Recht auf Asyl ist unrichtig und erweckt falsche Hoffnungen. Krieg ist kein Asylgrund nach der Genfer Flüchtlingskonvention. Da sie den heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht wird, ist ihre Aufkündigung und Schaffung einer neuen Konvention für temporären internationalen Schutz Suchende dringend notwendig (wie wir in unserem Wiener Memorandum 2015 ausgeführt haben.)

Das internationale Recht wird auch im Syrien-Konflikt missachtet.

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