Der geplünderte Staat - Buchpräsentation

 

Am 20.Oktober 2017 präsentierte der Journalist Ashwien Sankholkar in der Thalia-Buchhandlung in 1030 Wien sein im Residenz-Verlag erschienenes Enthüllungsbuch "Der geplünderte Staat und seine Profiteure".

Ein Jahr zuvor stellte man in einer Tageszeitung die Frage: "Was wurde eigentlich aus ... Ashwien Sankholkar?" (http://derstandard.at/2000044034137/Was-wurde-eigentlich-aus-Ashwien-San...)

In dieser seiner "persönlichen Skandalchronik" listet Enthüllungsjournalist Sankholkar in sieben Kapitel auf 239 Seiten "die grössten Wirtschaftskrimis Österreich" auf.

Nicht allen seiner "Enthüllungen" kann ich - zumindest nicht restlos - zustimmen.


BM Sabine Oberhauser (†)

Das Auto von Sarajewo

Buchvorstellung

Hofrat Mag. Dr. M. Christian Ortner/ Ing. Mag. Thomas Ilming

Das Auto von Sarajevo

Der geschichtsträchtigste Oldtimer der Welt

Das Auto von Sarajewo

Buchvorstellung

Hofrat Mag. Dr. M. Christian Ortner/ Ing. Mag. Thomas Ilming

Das Auto von Sarajevo

Der geschichtsträchtigste Oldtimer der Welt

Das Auto von Sarajewo

Buchvorstellung

Hofrat Mag. Dr. M. Christian Ortner/ Ing. Mag. Thomas Ilming

Das Auto von Sarajevo

Der geschichtsträchtigste Oldtimer der Welt

Wienerwald-Wanderungen

Konrad Kramar / Beppo Beyerl

Wienerwald für Entdecker

15 Spaziergänge auf historischen Spuren

 

Im Kalten Krieg der Spionage Margarethe Ottilllinger in sowjetischer Haft 1948-1955

Stefan Karner (Hrsg.) Im Kalten Krieg der Spionage Margarethe Ottillinger in sowjetischer Haft 1948-1955

Spektakulärster Entführungsfall Österreichs im Kalten Krieg

Am 5. November 1948 ist die erst 28-jährige Diplomkauffrau und Sektionsleiterin im Ministerium Peter Kraulands, Margarethe Ottillinger, auf dem Weg nach Wien. An der alliierten Zonengrenze in Steyr (Ennsbrücke) wird sie von den Sowjets aus dem Dienstauto heraus verhaftet und in ein sowjetisches Arbeitslager verschleppt. Die junge einflussreiche Beamtin wird in der UdSSR wegen "Spionage" zu 25 Jahren Haft verurteilt. Viele Fragen zu den mysteriösen Umständen ihrer Verhaftung bleiben lange Zeit unbeantwortet.

Klavierkonzert Milos Bihary, Slowak. Institut Wien, 2.2.2016

Lunchkonzert - Milos Bihary, Klavier, Slowakisches Institut Wien, 2. Februar 2016


Im randvollen Veranstaltungssaal des Slowakischen Institut konnte Institutsleiterin DI Andrea Pitonakova die zahlreichen Gäste und den Künstler, Pianist Milos Bihary, begrüßen.

Die Veranstaltung war ein voller Erfolg - langanhaltender Applaus und mehrere Zugaben des jungen Künstlers zeigten dies.
 

Heinz-Christian Strache und Barbara Stenzel im "Alpendorf-Prater" umjubelt. Neue Wahlkampfhyme "Immer wieder Österreich" vorgestellt

FPÖ Spitzenkanditat Heinz-Christian Strache und die amtierende Bezirksvorsteherin Innere Stadt Ursula Stenzel im „Alpendorf“ im Prater

Von der von Werner Otti interpretierten Wahlkampfhymne "Immer wieder Österreich" zeigten sich alle begeistert, Strache meinte, sie könnte eine "heimliche neue österreichische Bundeshymne" werden.

Auch als Wiener Landeshymne - Wien hat als einziges Bundesland bisher keine Landeshymne – wäre sie bestens geeignet, äußerte Strache.

Kreml und die Wiederveinigung Deutschlands

"Niedertracht, Skrupellosigkeit, Willkür - Jugendwohlfahrt" Artikel Nr 6

„Niedertracht, Skrupellosigkeit, Willkür – Jugendwohlfahrt“ - Artikel Nr. 6/1                                                                                      
Um einer  Mutter von zwei Buben beizustehen in ihren Kampf gegen skrupellose Subjekte, deren dokumentarisch festgehaltenes krimnelles Treiben den Gedanken an politisch geduldete, wenn nicht gar geförderte "Organisierte Kriminalität" aufdrängen muss, wurde vor wenigen Tagen der - aus den gleichen "optischen Gründen" wie unter anderem bei Schauprozessen im Ostblock ?? - amtlich bestimmte Verfahrenshelfer fernmündlich kontaktiert.

Der Verfahrenshelfer wurde eindringlichst darauf aufmerksam gemacht, dass die ihm zugewiesene  Causa mit Zivilrechtsverfahren wie Familien,- Obsorge,- und Unterhaltsverfahren nichts, aber absolut nichts zu tun hat, da den zahlreichen im  Rahmen der  "Zivilrechtssverfahren" verübten Straftaten wie schweren Betrug, eidliche Falschaussage, Erpressung/Nötigung, Verleumdung und Amtsmissbrauch lediglich ein "legitimes  Mäntelchen" umgehängt wurde.

Ob im Innenministerium oder in einem Beisl - ein "einschlägig bekannter" Welser hat Erfolg .....

.....nämlich Dr. Erik Eybl, weithin bekannter und anerkannter Fachmann für Plakatkunst und Plakate-Zeitgeschichte      ( Bildergalerie weiter unten )

Verzweifelte Mütter und ein "nützlicher" Gutachter

Verzweifelte Mütter in Oberösterreich und ein ungemein nützlicher Gutachter

Braven Staatsdienern, die sich durch Untertanen belästigt wähnen und darob seelisches Ungemach erfahren zu haben glauben, gibt er - von Steuerzahlern finanzierte - Ezzes, sich unbotmäßigen Verhaltens wirksam zu wehren.

Er - Gutachter Barnabas Siegmund Strutz - ein Bollwerk im Kampf beamteter Genossen ihre ideologisch-ökonomisch geprägten Vorstellungen vom "Wohl der Kinder" durch auf zweckdienliche Gutachten beruhende, manchmal auch Parteiinteressen förderliche Urteile mit einhergehender Entmündigung, Einweisung in die Psychiatrie und anderer nützlicher Maßnahmen zum Siege zu verhelfen.

In stundenlangen, unabhängig voneinander geführten Gesprächen mit Mütter, die sich als Opfer des ungemein aktiven Experten Barnabas Siegmund Strutz sehen, wurden Vorgänge angesprochen, die im Detail wiederzugeben unterlassen werden muss.

Erwähnt werden kann, ja muss, der in Offenen Briefen an Bundesministern und Politikern bereits publik gemachte Umstand, dass etliche Gutachten des Herrn Barnabas S. Strutz offenbar nicht nur für bestimmte Leute "nützlich", sondern schlicht und einfach falsch waren und nach § 288 StGB zu verfolgen gewesen wären/sind, wobei trotz eindeutiger Sach- und Beweislage eine "Unschuldsvermutung" erwähnt werden soll. 

Henry Kissinger: "Weltordnung"

Der Weltordner Henry Kissinger

Buchbesprechung von Friederich Romig

„World Order“ heißt das neue Buch von Henry Kissinger, der mit über 90 Lebensjahren nun endgültig dem Kreis der Weisen angehört. Geboren 1923 in Fürth bei Nürnberg, emigrierte seine Familie 1938 in die USA. Kissinger wurde amerikanischer Staatsbürger, leistete Militärdienst und wurde Besatzungsoldat in seiner alten Heimat.

Nach dem Militärdienst studierte er an der Elite-Universität Harvard, machte sich einen Namen als Historiker, wurde bald Professor und Direktor des Harvard-Zentrums für Internationale Politik und zum gesuchten Gesprächspartner der Präsidenten John F. Kennedy und Lyndon B. Johnson. Unter Richard Nixon stieg er zum offiziellen Berater für Sicherheitspolitik auf (National Security Advisor) und mußt sich der schwierigen Aufgabe unterziehen, den für die USA so verhängnisvollen Vietnam-Krieg zu beenden.

Der Josef-Slowik-Skandal

 

 

Gegen den rechtskräftig verurteilten "DDR-Demonstranten" Josef Slowik wurde eine weitere Strafanzeige erstattet wegen Verdacht des Verbrechens des Betruges iS. §§ 146ff  StGB, Verleitung zum Amtsmißbrauch iS §§ 12,302 StGB und Organisierter Kriminalität iS §§ 278ff StGB.

Ebenso wurde Strafanzeige erstattet gegen seine "Unterstützer", die sich zwar von der Republik Österreich - sprich Steuerzahler - ansehnliche Gehälter ausbezahlen lassen, aber offenkundig die wider die Republik Österreich gerichteten Interessen ausländischer Gruppierungen zu vertreten für richtig und zweckdienlich erachten.

Über Josef Slowiks an Dreistigkeit nicht zu überbietender "Medienklage" bzw. dem Medienverfahren wurde im "Der Standard" berichtet ...

Ausstellung Cajetan Freiherr von Felder

Int.Tagung: Sowjetische Schauprozesse

Internationale Tagung, Sowjetische Schauprozesse

Dienstag, 11. November 2014, ab 9:30 Uhr Collegium Hungaricum Wien, Hollandstraße 4, 1020 Wien


Eine internationale Tagung versucht die von Stalin veranlassten Schauprozesse in den sowjetischen Satellitenstaaten vergleichend zu analysieren. Darüber hinaus wird die sowjetische Strafjustiz in der Besatzungszone in Österreich ins Blickfeld genommen.

Vortrag von Dr. Barki: Ungarn - Vorbild oder Gefahr für Europa ?

Brechendvoller Saal und eine begeisternde Rednerin !!!           

Umstrittene Wiener Straßennamen

Peter Autengruber, Birgit Nemec, Oliver Rathkolb und Florian Wenninger

Umstrittene Wiener Straßennamen

Ein kritisches Lesebuch

Von den 6.600 Straßen, Gassen und Plätzen sowie 300 Parks in Wien sind rund zwei Drittel bekannten Persönlichkeiten gewidmet. Doch halten die Geehrten auch nach heutigen demokratischen Werthaltungen einer Ehrung stand? Als Ergebnis der umfangreichen Recherchen der politisierenden Autoren werden jene Personen vorgestellt, deren Ehrung einer eingehenden Diskussion bedarf. Dabei geht es nicht um die Auslöschung von Geschichte, sondern um die Darstellung von Licht-und Schattenseiten geehrter Persönlichkeiten die z. B. durch Zusatzinformationen verdeutlicht oder aber im Einzelfall tatsächlich durch eine Umbenennungalso doch Auslöschung der Geschichte –  gelöst werden soll.

Dr.Thilo Sarrazin stellte neues Buch vor

In Berlin hat Dr. Thilo Sarrazin sein neues Buch "Der neue Tugendterror" vorgestellt.  Das Medieninteresse war groß >  http://youtu.be/-ZE973DyC5o

Unter den Titel "Staats TV entblödet sich nicht Dr. Thilo Sarrazin mit Rüpel Rapper Bushido zu vergleichen" wurde geharnischte Kritik geübt > http://youtu.be/EOJVjaRj0bA

 

FP-TV

Im randvollen Sitzungssaal des Altes Rathaus ( 1010 Wien, Wipplingerstr.) diskutierten Ex-Vizekanzler Androsch (SPO), Ex-Vizekanzler Steger (FPÖ) und andere Politiker über die Option einer rot-blauen Koalition.

Videoaufzeichnung der Veranstaltung:

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Die k.u.k. Kriegsmarine

Die Torpedos in der k.u.k. Kriegsmarine
ISBN: 978-3-7083-0973-6
152 Seiten, mit zahlreichen Abb., gebunden, Apr 2014

Die Torpedos in der k.u.k. Kriegsmarine

Entstehen und Entwicklung (Luppis – Whitehead – Obry – Gesztesy)

Stasi auf dem Schulhof

Wie Jugendliche von der Stasi gezielt angeworben wurden


Jugendliche galten in der DDR als zuverlässige Spitzel und wurden deshalb von der Regierung zahlreich eingesetzt: Mit den von ihnen beschafften, scheinbar harmlosen Informationen über Klassenkameraden, Freunde und deren Familien halfen sie der Staatssicherheit, ihre Macht zu sichern.

Vielen der damals jungen Menschen war gar nicht bewusst, welchen Verrat sie begehen - und sie leiden heute unter den Folgen. Es ist schwer vorstellbar und klingt nach einem Agentenfilm: Zirka 8000 so genannte IM (Inoffizielle Mitarbeiter) der Stasi gab es in der Zeit des Mauerfalls 1989, wie der Berliner Psychotherapeut Klaus Behnke bei den Recherchen für sein Buch "Stasi auf dem Schulhof" herausfand. "Ich kam 1992 zum ersten Mal mit einem jugendlichen IM in Kontakt und war fassungslos, wie die Jugendlichen in der DDR missbraucht wurden", erklärt der 63-jährige.

Musikerlebnis in Rahmen einer Podiumsdiskussion

In Rahmen der interessanten Podiumsdiskussion "Kultur & Wirtschaft" im Palais Eschanbach in 1010 Wien, begeisterten Elena Denisova (Violine) und Alexei Kornienko (Klavier) mit "Csárdás" von Vittorio Monti (1868-1922) das Publikum.

https://www.youtube.com/watch?v=Fix3PZMF69I

 

Elena Denisova, Violine -- Alexei Kornienko, Klavier

Die letzten Zeugen

Die letzten Zeugen

Vom Kaiserreich zum „Anschluss“

Birgit Mosser-Schuöcker, mit Beiträgen von Gerhard Jelinek

10 Jahre "Väter ohne Rechte"

Der Verein "Väter ohne Rechte" - bei dem auch zahlreiche Frauen Mitglieder sind - feierte sein 10-Jahres-Jubiläum zusammen mit weiteren mit dem Famlienrecht befassten Vereine auf einer Veranstaltung auf dem Columbusplatz in 1100 Wien.

Offener Brief an den Herrn Bundespräsidenten

 

Offener Brief an

Herrn Bundespräsident Dr. Heinz Fischer

per Email heinz.fischer@hofburg.at

 

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

mit großer Aufmerksamkeit und Interesse habe ich Presseberichte über Ihre Besorgnis bezüglich "Allmachtsphantasien" gelesen.

Diese sicherlich positiv zu bewertenden, weil in Sorge um Österreich geäußerten Vorstellungen, was Ihr(e) Amtsnachfolger(in) zu tun oder zu unterlassen habe, lassen mich Ihnen, verehrter Herr Bundespräsident, eine Anregung unterbreiten:

Ihrem Amtsnachfolger/Ihrer Amtsnachfolgerin auch den Ratschlag zu erteilen, etwas zu tun, was man bisher leider unterlassen hat: öffentlich auf den erschreckenden Zustand der Justiz hinzuweisen.

Missstände aufzeigen sollte man ungeachtet der in einem Artikel in der Tageszeitung „Die Presse“ ausgeführten Entscheidung eines erlauchten Präsidiums doch jederzeit dürfen:

„ … dem Bundespräsidenten die Befugnis einzuräumen, Missstände aufzuzeigen, bei Gesetzes- oder Vollzugsmängeln Abhilfe zu schaffen und positivrechtlich entstandene Härten zu beseitigen (dies ohne Bindung an einen Antrag der Bundesregierung) wurde vom Präsidium abgelehnt.

http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/4968557/Was-ein-Bundespraesident-wirklich-anstossen-musste

2. Offener Brief an Justizminister Brandstetter

 

Schwerwiegende Vorwürfe von zwei Müttern in Oberösterreich gegen den bereits wegen Verdacht mehrerer Verbrechen bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien angezeigten Gutachter MMag. Barnabas Strutz ( es gilt die Unschuldsvermutung ) sowie eine unfassbare Entscheidung der Wiener Staatsanwältin Linda Redl waren Anlass für einen (weiteren) Offenen Brief an Justizminister Brandstetter.

Stefan Karner - Schlussworte beim Kreml-Symposium

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