Symposium 17. Nov. "Machtwechsel oder Neubeginn ?"

 

Einladung

Symposium und Ausstellungseröffnung - Machtwechsel oder Neubeginn?

Tschechien nach 1989

Im Rahmen des Symposiums wird das Konzept des Österreichisch-tschechischen Geschichtsbuches präsentiert

Das Österreichisch-tschechische Geschichtsbuch ist ein an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften/Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung im Auftrag der „Ständigen Konferenz österreichischer und tschechischer Historiker zum gemeinsamen kulturellen Erbe“ (SKÖTH) eingerichtetes bilaterales Forschungs- und Publikationsprojekt.

Österreich Schutzmacht für Südtirol (DWA)

Österreich muss für Südtirol Schutzmacht bleiben

Wien darf sich nicht neuerlich aus seiner historischen Verantwortung stehlen

In einem kürzlich in der österreichischen Tageszeitung Die Presse erschienen Beitrag „Kehrtwende in Österreichs Südtirol-Politik“ vertritt Reinhard Ott die Meinung, dass Österreich seine Schutzmachtfunktion gegenüber Südtirol aufgegeben hat.

Manfred Maurer: Und es geht doch (Sudetenpost)

 

Und es geht doch

von Manfred Maurer

DIE BEDENKENTRÄGER sind stets schnell zur Stelle, wenn nach Begründungen gesucht wird, warum etwas nicht funktionieren kann. In Tschechien hört man bis zum heutigen Tag als absurde Begründung für das Festhalten an den Beneš-Dekreten, daß selbige das Fundament des Staates seien und daher auf keinen Fall aufgehoben werden könnten. Die selben Personen erklären im nächsten Atemzug, daß die Dekrete eigentlich eh gar nicht mehr gültig sind. Also was nun?

Unrecht an Minderheit (Oberpfalz-Zeitung)

"Unrecht an Minderheit"

Eschenbach. (do) Zu den vier Stämmen Bayerns zählen sie, sagt Walter Hermann. "Zu Altbayern, Franken und Schwaben kamen nach 1945 die Sudetendeutschen." Für ihre neue Heimat leisteten die "Neubayern" einen wesentlichen Beitrag zum "Wir"-Gefühl im Freistaat. Auch in Eschenbach. Über Impulse in der Rußweiherstadt ging ein Vortrag bei der Volkshochschule. (OberpfalzNETZ.de)

Zur Flüchtlingskrise (Rhein-N.- Zeitung)

Heimatvertriebener über Flüchtlingskrise: "Wir erlebten solche Diskussionen auch schon."

Der Heimatvertriebe Josef Salinger kam vor 70 Jahren nach Ladenburg und fühlte sich zügig integriert - Er zieht einige Parallelen zur heutigen Flüchtlingskrise (Rhein-Neckar-Zeitung)

"20 Jahre EU-Beitritt" - Diskussion (SdP)

Podiumsdiskussion „20 Jahre EU-Beitritt“ mit Vizekanzler a.D. Dr. Erhard Busek im „Haus der Heimat“, Mittwoch, 11. November 2015, 18 Uhr

„Der Verband der deutschen altösterreichischen Landsmannschaften in Österreich (VLÖ) lädt am Mittwoch, den 11. November 2015, um 18 Uhr, zu einer Podiumsdiskussion unter dem Titel »20 Jahre EU-Beitritt« mit Vizekanzler a.D. Dr. Erhard Busek ein“, so VLÖ-Präsident Dipl.-Ing. Rudolf Reimann und VLÖ-Generalsekretär Ing. Norbert Kapeller, die sich freuen, im Rahmen der VLÖ-Veranstaltungsreihe „Forum Heimat“ wiederum einen prominenten Podiumsgast im „Haus der Heimat“ begrüßen zu dürfen.

Kaiser Karl VI.

 

Zum Gedenken an Karl VI., dem Vater von Kaiserin Maria Theresia

Geboren wurde der letzte von zwei Söhnen Leopolds I. und Eleonores von Pfalz-Neuburg am 1. Oktober 1685 in Wien. Karl genoss in seiner Kinder- und Jugendzeit die Erziehung von Jesuiten, aber auch von Fürst Anton Florian von Liechtenstein.

Am 1. August 1708 heiratete er Elisabeth Christine von Braunschweig. Als ihn sein Vater Kaiser Leopold zum spanischen König erheben wollte, weil der Thron nach dem Tod von Karl II. aufgrund seiner Kinderlosigkeit vakant werden würde, entstand im Zuge dessen der Spanische Erbfolgekrieg (1701-1714). Der spanische König hatte nämlich nicht Karl VI. zum Erben bestimmt, sondern Philipp von Anjou.

Erst 1703 sollte Karl VI. spanischer König werden. In einem geheimen Vertrag wurden ihm alle spanischen Besitzungen außer der Lombardei zugesprochen. Die spanische Krone sollte er jedoch 1707 wieder verlieren.

Parlamentswahl in Polen (BdV-Bericht)

 

Nach der Parlamentswahl in Polen: Der BdV bleibt dialogbereit

Deutsche Volksgruppe wieder im Sejm vertreten

Zum Wahlsieg der Partei „Recht und Gerechtigkeit“ (PiS) bei den Parlamentswahlen in Polen erklärt BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius MdB:

Aus den am 25. Oktober 2015 erfolgten Parlamentswahlen in der Republik Polen ist die Partei „Recht und Gerechtigkeit“ (PiS) von Jarosław Kaczyński mit 37,6 Prozent der Stimmen als stärkste politische Kraft hervorgegangen und hat wohl die absolute Mehrheit der Sitze im Sejm errungen.

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