Völkermord an Armenier

Parlamentskorrespondenz Nr. 383 vom 22.04.201

Klubobleute verurteilen Genozid an Armeniern im Osmanischen Reich

Gemeinsame Erklärung anlässlich des 100. Jahrestages des Genozids an Armeniern

Wien (PK) – Die Klubobleute aller sechs Parlamentsparteien - Andreas Schieder (S), Reinhold Lopatka (V), Heinz-Christian Strache (F), Eva Glawischnig-Piesczek (G), Waltraud Dietrich (T) und Matthias Strolz (N) - haben heute eine gemeinsame Erklärung vorgelegt, in der sie es aufgrund der historischen Verantwortung Österreichs als eine Pflicht ansehen, die Gewalt und den Mord an den Armeniern und deren Vertreibung durch das Osmanische Reich als Genozid anzuerkennen und zu verurteilen.

06.09.: Kirtag in Fröllersdorf / Frjelištorf - Jevišocka

 

Kirtag in Fröllersdorf / Frjelištorf / Frělichov (1918-1948) - Jevišocka

Fröllersdorf ist reich an großen Persönlichkeiten: der Maler Otmar Ruzicka, der Minister Erwin Zajicek, der erste südmährische Landschaftsbetreuer Josef Löhner, um nur einige zu nennen, in jüngster Zeit kam Josef Lawitschka hinzu, der eben sein viertes Buch über Fröllersdorf veröffentlicht hat. Fröllersdorf ist eines der drei kroatischen Dörfer in Südmähren.

Dieser kroatische Verband hält bis in unsere Tage. Am Sonntag, dem 6.September wurde wieder der Kirtag in Fröllersdorf gefeiert.

Heimattag 2015

 

Sudetendeutscher Heimattag 2015

     


 

"Völkermord"

war das Thema vom Festredner Dipl.Ing. Beransch Hartunian-T. beim "Sudetendeutschen Heimattag 2015"

Zum Genozid an den Armeniern haben alle Klubobleute im österreichischen Parlament am April 2015 eine gemeinsame Erklärung abgegeben:

 http://default/content/parlament-klubobleute-zum-v%C3%B6lkermord-armeni…


Deutsch-böhm. & tschech. Schriftsteller

Einladung zu einem Seminar
Deutsch-böhmische und tschechische Schriftsteller als Wegbereiter politischer Entwicklungen
in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Sudetendeutscher Akademiker e.V.
vom 29. September bis 1. Oktober 2015

in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“, Bad Kissingen

Für die modernen Nationenwerdungen in Europa haben Intellektuelle, Literaten, Historiker, Publizisten u.a. Beiträge geleistet. Im Zeitalter des wachsenden Nationalismus in den böhmischen Ländern (Böhmen, Mähren, Schlesien {das Gebiet des heutigen Tschechiens}) bestand gleichsam ein Wettbewerb zwischen den Vertretern der beiden dort beheimateten Völker. Die tschechischen Schriftsteller behielten ihre im Volk anerkannte Position als politische Wegweiser auch nach dem Zweiten Weltkrieg und spielten später bei der Abkehr der tschechischen und slowakischen Gesellschaft vom Kommunismus eine entscheidende Rolle.

Heimattreffen in Malspitz/Malešovice

Heimattreffen in Malspitz / Malešovice – Bezirk Nikolsburg /Mikulov

Ehrung von Malspitzer Persönlichkeiten

Im August hat Elsa Jagenteufel und Mag. Walter Hanreich die Malspitzer aus Österreich und Deutschland in den Heimatort  gerufen. Ein besonderes Programm war vorbereitet. Zunächst wurde mit einem Gottesdienst begonnen, den Prälat Dechant Mantler aus Zellerndorf und Pfarrer Henek aus Lodenitz/Lodenice auf deutsch und tschechisch feierten. Vorher hatte Elsa Jagenteufel, geb. Czink, herzlich begrüßt und vor allem die Ereignisse von 1945 sehr eindrucksvoll geschildert. Unter den anwesenden Tschechen war auch Bürgermeister (Starosta) Ing. Zdenek Pavlik mit Gattin und Tochter.

Deutsche Klöster mussten bereits 1918 Prag verlassen

Schon nach 1918 vertrieben:

Deutsche Klöster mussten Prag schon nach dem Ersten Weltkrieg verlassen.

Im Jahre des Ordens, das Papst Franziskus für 2015 ausrief, ist auch ein Blick auf die katholischen Orden im Sudetenland angebracht. Die Vertreibung der Sudetendeutschen brachte ein Ende für die deutschen Klöster im Sudetenland. Jahrhunderte alte Stifte mit ehrwürdiger Tradition verloren 1946 ihre deutschen Angehörigen.

Ethnische Säuberungen waren, blieben und sind Unrecht

 

Deutsche Heimatvertriebene sind Opfer

Ethnische Säuberungen waren, sind und bleiben Unrecht

 

Zum 70. Jahrestag der Potsdamer Konferenz (17. Juli bis 2. August 1945)

erklärt BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius MdB:

Die protokollierten Beschlüsse der Potsdamer Konferenz sind keinerlei Rechtfertigung für ethnische Säuberungen, Morde und vergleichbare Verbrechen an der deutschen Zivilbevölkerung nach dem Zweiten Weltkrieg in Polen, der Tschechoslowakei und Ungarn.

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