Manfred Maurer: Worte und Taten

Worte und Taten von Manfred Maurer UNBESTRITTEN ist viel in Bewegung geraten in der Tschechischen Republik. Nach Brünn gedachte auch Prerau der Opfer, die vor 70 Jahren in dieser mittel­mährischen Stadt ermordet wurden, weil sie Deutsche waren. Vielleicht kommt man sogar in Aussig noch darauf, daß es klug wäre, es den Brünnern und Prerauern gleichzutun. Allerdings: An der Elbe ist es noch schwieriger, sich glaubwürdig von den Nachkriegs­verbrechern zu distanzieren. Denn dies setzte wohl voraus, die Brücke, von der Ende Juli 1945 die Unglücklichen in den Tod gestoßen wurden, umzubenennen.

Ernst Weiss – ein deutsch-jüdischer Arzt und Schriftsteller

Ernst Weiss – ein deutsch-jüdischer Arzt und Schriftsteller

Am 15.Juni 1940, einen Tag nach dem Einmarsch der deutschen Truppen in Paris, nahm sich der deutsch-jüdische Arzt und Schriftsteller, Ernst Weiss, das Leben.

Foto: http://gutenberg.spiegel.de/gutenb/autoren/bilder/weisse.jpg

Dietmar Grieser: Wege, die man nicht vergißt

Dietmar Grieser: Wege, die man nicht vergißt

Entdeckungen und Erinnerungen

Hier die 4,5 km lange Prater-Hauptallee, dort die nur zwei Hausnummern zählende Fahnengasse, die Österreich um ein Haar in einen Krieg gestürzt hätte: Dietmar Grieser, der „Meister der Miniatur“ (NZZ), lädt in seinem neuen Buch zu einer spannenden Spurensuche ein.

Offener Brief zu einer politischen Legende

Offener Brief

„Eine politische Legende –

Die Massenvertreibung von Tschechen aus dem Sudetengebiet 1938/39“

Entlarvung der Lügen des Bezirkshauptmanns von Südmähren, Michal Hašek

Der Brünner Oberbürgermeister Petr Vokřal (ANO) wird wegen der „Brünner Erklärung“ zum Verbrechen des Brünner Todesmarsches vom 30./31. Mai 1945 vom Bezirkshauptmann von Südmähren, Michal Hašek (CSSD) aufgefordert wegen der angeblichen Vertreibung von Tschechen aus Südmähren 1938/39, von den heimatvertriebenen Südmährern eine Entschuldigung zu fordern.

3. Int. Heinrich Ignaz Franz Biber Festival

3. internationales Heinrich Ignaz Franz Biber Festival

Barockmusik und Kulinarik Wien, 11. – 14. Juni 2015

Heinrich Ignaz Franz Biber (1644 – 1704) einer der bedeutendsten Musiker des 17. Jahrhunderts

Paul Hindemith sagte über ihn: „Biber ist der größte deutsche Barockkomponist vor Bach“.

L.Motyčka – B.Veselá: Deutschmährische Literatur

Lukáš Motyčka – Barbora Veselá (Hrg.),


Anthologie der deutschmährischen Literatur.
Antologie německé moravské literatury. (=Poetica Moraviae 7)

2014, Univerzita Palackého v Olomouci   2 Bände. 590 bzw. 526 Seiten. Preis: 200,-- Kč

ISBN:978-80-244-4225-9, Bestellungen über Universitätsverlag Olmütz: prodejna.vup@upol.cz

Eine deutschmährische Anthologie aus Olmütz

Massengräber der Opfer d. Brünner Todesmarsch

Wie alljährlich zu Fronleichnam besuchten am 4.Juni 2015 Mitglieder der "Bruna-Wien" unter Führung ihrer Obfrau Ulrike Tumberger, die von ihrer Tochter Christiane unterstützt wurde, die zwischen Mistelbach und Stammmersdorf angelegten 11 Massengräber der Opfer des Brünner Todesmarsch vom 31.Mai 1945.

Bei allen Gräbern wurden Kränze niedergelegt, Obfrau Tumberger oder ihre Tochter lasen bei jeden der Gräber ein Gedicht oder eine Tagebuch-Eintragung eines Überlebenden des Todesmarsch vor, anschliessend wurde ein Gebet gesprochen.

Deklaration zur Versöhnung und einer gemeinsamen Zukunft

DEKLARATION ZUR VERSÖHNUNG UND EINER GEMEINSAMEN ZUKUNFT


In diesem Jahr gedenken wir des 70. Jahrestages der Beendigung des Zweiten Weltkrieges – der gröβten Tragödie der Menschheit in ihrer Geschichte. Während der Jahre 1939 – 1945 kam es zur Besetzung unserer Länder durch die deutsche Wehrmacht und zur Verfolgung der tschechischen Bevölkerung.

Filmpremiere: „Němci ven ! Deutsche raus" und Erinnerungstag Heimatvertriebenen in Öberösterreich

Kinofilmpremiere von „X Deutsche raus! in Wien

Utl.: Volles CineCenter in Wien – Fleischmarkt bannte das Publikum

Die Filmemacher Simon Wieland und Andreas Kuba haben einen packenden 90-Minuten-Film mit sudetendeutschen Zeitzeugen – mit Schwerpunkt Brünner Todes-marsch gedreht. Sie fuhren mit den Zeitzeugen – meist nach Brünn/Brno zu deren Wohnstätten – vor der Vertreibung am 31. Mai 1945. Es knisterte vor Spannung, wenn ein Zeitzeuge an seinem früheren Haus anklopfte – so mancher wurde  freundlich eingelassen – sind doch die direkten Vertreiber meist nicht mehr am Haus.

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