Wien/Bonn/Stuttgart, am 8.Feber 2016

Die Anfänge der deutschen Volksgruppe in Schlesien

Immer wieder wird berechtigterweise über die Geschichte der deutschen Volksgruppe in der (Volks)Republik Polen geschrieben. So sehr die historische Aufarbeitung in Aufsätzen und Artikeln in den unterschiedlichen Presseorganen zu begrüßen ist, so sehr sollten sich die jeweiligen Darstellungen an den historischen Tatsachen orientieren.

An dieser Stelle tritt ein häufiges „meteorologisches“ Phänomen auf, welchem diejenigen Passagen der Geschichte der Deutschen in der (Volks-)Republik Polen zum Opfer fallen, bei denen die AGMO (e.V.) wesentlich mit Rat und Tat den in Entstehung begriffenen bzw. ab 1990 neugegründeten Verbänden geholfen hat: Der Nebel der geschichtlichen Erinnerung.

Diesen Nebel möchten wir mit einem unter dem folgenden Verweis aufzurufenden Artikel lichten helfen: http://www.agmo.de/aktuelles/mitteilungen/328-historische-nebelschwaden

Wir danken für Ihre Unterstützung und Ihr Interesse und hoffen auf Ihre weitere Hilfe: www.agmo.de/mithelfen/spenden

Ihre AGMO e.V. - Gesellschaft zur Unterstützung der Deutschen in Schlesien,
Ostbrandenburg, Pommern, Ost- und Westpreußen, Kaiserstr. 113, 53113 Bonn, Tel. 0049 (0) 228/636859, Fax 0049 (0) 228/690420, Mail: info@agmo.de


Die Rolle der Heimatvertriebenen und Spätaussiedler in Baden-Württemberg stärken

Utl.: Eckpunktepapier der CDU-Lantagsfraktion

In einem Eckpunktepapier der CDU-Landtagsfraktion formuliert die CDU, angeführt von deren Fraktionsvorsitzendem Guido Wolf, und dem Beauftragten der CDU Landtagsfraktion für die Angelegenheiten der Vertriebenen und Flüchtlinge in Baden-Württemberg, Paul Nemeth,  13 Punkte, die die Bedeutung der deutschen Heimatvertriebenen und Spätaussiedler für die CDU im Land Baden-Württemberg haben.

Klaus Hoffmann, Landesobmann der Sudetendeutschen Landsmannschaft in Baden-Württemberg, begrüßt dieses Eckpunktepapier „Die CDU Landtagsfraktion unterstützt viele Punkte der deutschen Heimatvertriebenen, die für unsere Arbeit in Baden-Württemberg wichtig sind und erkennt die Bedeutung der deutschen Heimatvertriebenen im grenzüberschreitenden europäischen Miteinander.“

Die CDU-Landtagsfraktion hat im Papier die Ernennung eines Landesbeauftragten ebenso festgehalten, wie die Stärkung der kulturellen Einrichtungen. Die CDU wird sich für die Einführung eines landesweiten Gedenktages einsetzen und das Thema Flucht und Vertreibung soll im Schulunterricht noch besser dargestellt werden.

Sie greift auch die Brückenbauerfunktion der deutschen Heimatvertriebenen auf, möchte diese zukünftig stärken. Das gesamte Positionspapier steht auf den Internetseiten der SL Baden-Württemberg zum Download bereit: http://sudeten-bw.de/userfiles/downloads/CDU-BRO-Vertriebene-online-1.pdf


Sudetendeutsche Landsmannschaft – Landesgruppe Baden-Württemberg

Kontakt für Rückfragen: Klaus Hoffmann, Bad Herrenalb, 0049 (0)7083-927973,

e-mail: klaus.hoffmann@sudeten-bw.de


Unsere Geschichte – meine Flucht 1945 im NDR am Samstag, 13. Februar 2016, 11:30 bis 12:15 Uhr

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/unsere_geschichte/Meine-Kindheit-auf-der-Flucht,sendung451970.html


„Fremde Heimat“, Zweiteiler, am Mittwoch 17.Feber 2016, ab 20.15 Uhr alle beiden Teile auf 3sat.

(Achtung, der Link führt zwar auf die ARD-Seite, die Dokus sind aber auf 3sat!)

http://programm.ard.de/?sendung=2800716747251827&first=1

 

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