Gespeichert von Nechvatal am Do., 30.04.2015 - 21:49

Am 24. April 1915 begann die jungtürkische Regierung des Osmanischen Reiches, die Armenier in Konstantinopel und allen anderen Landesteilen zusammenzutreiben und auf einen Todesmarsch in die syrische Wüste zu schicken. Ca. 1,5 Millionen Menschen wurden dabei zu Tode geschunden, in die jahrtausendealten armenischen Siedlungsgebiete Ostanatoliens rückten Kurden nach. Der Genozid wird von der Türkei wütend geleugnet.

Anlässlich des 100. Jahrestages fanden sich am Freitag, den 24. April, zahlreiche Staatsoberhäupter von Frankreichs Hollande bis Russlands Putin zu einer Gedenkfeier in Armeniens Hauptstadt Eriwan ein. Österreich war lediglich durch den Botschafter und einen SP-NAbg. vertreten.

Die beiden Tage davor fand ein ebenfalls hochkarätiges Globales Forum statt, bei dem eine dreiköpfige Delegation der Wiener Freiheitlichen mit Landtagspräsident Johann Herzog an der Spitze Österreich vertrat.

 

 

 

 

 

 

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