Töten von Flüchtlingen auf österreichisch (SdP)

 

Töten von Flüchtlingen auf österreichisch, vor 70 Jahren -

Massenmord an Altösterreichern an österreichisch-tschechoslowakischer Grenze

Tausende Tote durch Grenzsperre von Staatskanzler Dr. Karl Renner: er bat die Sowjets, die Grenze zu sperren.

Foto: http://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_01664/

Im Juni 1945, 6 Wochen nach Kriegsende, wurde eine Masse von ca. 27.000 deutschsprachigen Altösterreichern aus Brünn (Mähren) in Richtung Wien ausgetrieben und 55 km brutal zur österreichischen Grenze gejagt. Frauen, Kinder, Kranke und alte Männer bildeten diesen Elendszug, ohne Nahrung, meist nur mit Wasser aus Jauchefässern, in glühender Hitze und angetrieben von tschechischen Schergen, die gnadenlos viele, die nicht mehr weiterkonnten, erschlugen oder erschossen.

Die letzten Zeugen ...

Die letzten Zeugen

Vom Kaiserreich zum „Anschluss“

Birgit Mosser-Schuöcker, mit Beiträgen von Gerhard Jelinek

1. Auflage, 288 Seiten, gebunden, schwarz-weiß Aufnahmen, ISBN: 978-3-85002-827-1

Preis: 22,95 EUR, AMALTHEA SIGNUM VERLAG, Am Heumarkt 19, 1030 Wien,

Tel.: 01 / 7 12 35 60, Fax: 01 / 7 13 89 95

E-Mail:  verlag@amalthea.at                www.amalthea.at

Erlebt, erlitten, erzählt: Eine Zeitreise in die österreichische Vergangenheit

„Die letzten Zeugen“ Sprechen über Ereignisse, die viele Jahrzehnte zurückliegen und doch die Republik Österreich entscheidend geprägt haben. Sie erinnern sich an Meilensteine wie den verlorenen Ersten Weltkrieg, den Justizpalastbrand, den Bürgerkrieg, den Juliputsch oder den „Anschluss“. Die authentischen Schilderungen werden in den zeitgeschichtlichen Zusammenhang eingebettet: persönlich, packend, direkt.

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