Emil F. Rössler - ein (fast) vergessener Jurist

 

Emil Franz Rössler – ein (fast) vergessener Jurist aus Böhmen

Am 5. Juni vor 100 Jahren wurde der Jurist, Rechtshistoriker und Bibliothekar, Emil Rössler in Brüx / Böhmen geboren.

Nach seiner rechtshistorischen Promotion in Prag 1842 war der Sohn eines Justitiars als Aushilfslehrer für österreichisches Zivilrecht tätig. Es folgte der Besuch der Historischen Rechtsschule in Deutschland bevor sich Rössler 1845 an der Herausgabe von Quellen zur Geschichte des deutschen Bauernstandes und des Städtewesens in Böhmen und Mähren beteiligen konnte, dem ersten Teil der geplanten Sammlung Deutsche Rechtsdenkmäler.

Gernot Facius: Böhmen, Syrien und die "Migration"

Böhmen, Syrien und die „Migration“

von Gernot Facius

Es gibt unter deutschen Politikern und Pu­blizisten eine neue politische Erzählung, und die geht vereinfacht so: Warum denn Bauch­schmerzen haben wegen der nach Deutsch­land strömenden Menschen aus Afrika, aus dem Nahen und Mittleren Osten, wo doch vor siebzig Jahren etwa 15 Millionen Vertriebene und Flüchtlinge in dem von den Weltkrieg-II-­Siegern besetzten Land aufgenommen wor­den sind.

Anneliese Dirnhofer: Küchenrezepte

Anneliese Dirnhofer

Küchenrezepte - Aus dem Dreiländereck Böhmen – Mähren – Schlesien

Roethe Verlag Mühllheim, D-79379, Tel.: 0049 (0) 7631 – 3070. Broschüre, 110 Seiten. Preis: 6,--€ + 2,-- € VK (D), 4,-- € VK (Ö/T).

„Die Rezeptsammlung stammt aus einer ländlichen Gegend, dem ehemaligen Drei-Länder-Eck „Böhmen – Mähren – Schlesien“ – dem historischen „Sudetenland“.

Prof. Grulich: "Jan Hus"

„An Hus scheiden sich die Geister.“

„An Hus scheiden sich die Geister.“ Mit diesem Zitat des ersten tschechoslowakischen Präsidenten Masaryk leitete Professor Rudolf Grulich seine Ausführungen über Jan Hus und das Nachleben seines Wirkens ein. Im Rahmen seiner Tage der offenen Tür hatte das Institut für Kirchengeschichte von Böhmen-Mähren-Schlesien in Nidda am 31. Jänner zu seiner ersten Veranstaltung dieses Jahres im Haus Königstein zu Vortrag und Diskussion eingeladen.

wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Jan_Hus

Pfarrer Dr. Stingl: Hilfe für Vertriebene und Flüchtlinge

Kein Platz in der Herberge?

Pfarrer Stingl ruft zur Hilfe für Vertriebene und Flüchtlinge auf.

 

   

Fotos Quelle: http://www.kreis-anzeiger.de/lokales/vogelsbergkreis/schotten/zeichen-g…

Bei der Vorstellung des neuen Heftes der „Mitteilungen Haus Königstein“ hat der Vorsitzende des Instituts für Kirchengeschichte von Böhmen-Mähren-Schlesien e.V. in Nidda, Pfarrer Dr. Wolfgang Stingl, der auch Diözesanvertriebenenseelsorger des Bistum Mainz ist, zur Hilfe für die verfolgten Christen im Nahen Osten aufgerufen.

►Weihbischof Adolf Kindermann ( 1899 . 1974 )

Wien/Greiß-Nidda, am 28. Oktober 2014

Weihbischof Adolf Kindermann (1899-1974)

Am 23. Oktober jährte sich zum 40. Male der Todestag eines der drei „Königsteiner Kirchenväter“, Weihbischof Adolf Kindermann. Dafür würdigte im Institut für Kirchengeschichte von Böhmen-Mähren-Schlesien e. V. in Geiß-Nidda Julia Nagel das Wirken dieses großen sudetendeutschen Bischofs für die Heimatvertriebenen.

V. Votýpka: Böhmischer Adel

Buchvorstellung

Vladimir Votýpka
Böhmischer Adel
Familiengeschichten

Übersetzt von Walter Reichel, 2. Auflage 2008, 383 S., zahlr. s/w-Abb., gebunden, 

Preis: € 24,90, ISBN 978-3-205-77592-8

 

Firma Böhlau Verlag GmbH & Co.KG, Wiesingerstraße 1, A-1010 Wien
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Über Adelsfamilien herrschen in der Öffentlichkeit vielfach verzerrte, widersprüchliche und unvollständige Ansichten. Sie sind von nostalgischer Sicht verklärt oder glorifiziert. Die Frage aber, wie es etwa dem böhmischen Adel nach dem Zerfall der österreichisch-ungarischen Monarchie erging, wurde selten gestellt.

> Mähr.-Schles. Heimatmuseum

´Sonderausstellung

Bedeutende Klosterneuburger aus Böhmen, Mähren und Schlesien

6. September bis 30. September

In dieser Sonderausstellung wird an die jahrhunderte langen Beziehungen zwischen Klosterneuburg und den Ländern der Böhmischen Krone erinnert, wozu der Orden der Augustiner Chorherren wesent­lich beitrug. Wie man aus dem seit 1624 geführten Chorherren-Katalog entnehmen kann, kamen zahl­reiche junge Männer aus Böhmen, Mähren und Schlesien zu diesem Orden und bildeten oft im Stift einen beträchtlichen Anteil des Personalstandes.

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