Polens deutschfeindliche Tradition (DWA)

Polen bleibt deutschfeindlicher Tradition treu

DWA: „Regierungspartei PiS beweist wenig EU-Reife“

In der Vergangenheit ist es in Schlesien immer wieder von polnischer Seite zu diskriminierenden Ausfällen gegen die deutsche Volksgruppe gekommen. Der letzte Vorfall in dieser Reihe polnischer Hetzereien ereignete sich unlängst im oberschlesischen Oppeln. Ein Kandidat der Regierungspartei „Recht und Gerechtigkeit“ (PiS) hatte bei einem Wahlkampfauftritt in Krapkowice in der Woiwodschaft Oppeln die musikalische Darbietung von zwei 16-Jährigen mit den Worten „ Hier ist Polen“ wirsch unterbrochen. Die beiden Jungendlichen sangen nämlich in deutscher Sprache, was den Politiker anscheinend störte. Solche verbalen Barbareien sind aber leider kein Einzelfall.

> Manfred Maurer: Kein Wunder

Kein Wunder…

von Manfred Maurer

ES HAT KEINEN Politiker gekratzt. Kein einziger Mucks der Empörung tönte aus dem sich ansonsten gern bei jeder möglichen und unmöglichen Gele­genheit mit aller Inbrunst echauffieren­den politisch-medialen Komplex. Man stelle sich nur vor, was losgewesen wäre, wenn jemand eine nicht-einheimi­sche Gruppe von Menschen pauschal als „Unmenschen", „Tiere" und „Mißge­burt" bezeichnet hätte.

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