G. Facius: Flüchtlinge (Sudetenpost)

Gernot Facius: Die „Flüchtlingskrise“ und ein neues völkisches Prinzip

Deutschland, Europa im (Bücher-)Herbst 2015: Die Titel, die irgendwie mit dem wärmenden Thema „Heimat" zu tun haben, sind kaum noch zu zählen. Die Globalisierungs-Skepsis hinterläßt auch hier ihre Spuren, eine neue Autorengeneration greift zu Geschichten aus ihrer Region oder bedient sich am Erinnerungsschatz von Menschen, die Entrechtung, Flucht und Vertreibung persönlich erlebt haben.

Gernot Facius: Merkel, Gauck - und Lebenslüge

Merkel, Gauck, und die Gefahr einer neuen Lebenslüge

Von Gernot Facius

Die Geschichte kennt keine Verschnauf­pausen. Ein Vierteljahrhundert nach der epo­chalen europäischen „Wende" steht das wie­dervereinigte Deutschland vor einer neuen, gigantischen Herausforderung, sie ist mit dem Wort „Flüchtlingskrise" ungenau be­schrieben.

Es geht eher um eine Krise der Politik. Sie hat es nicht verstanden, Gefühle und Verstand in die richtige Relation zuein­ander zu setzen. Herausgekommen ist ein Kontrollverlust in der Staatsführung.

Flüchtlingskrise (BdV-Bericht)

Flüchtlingskrise erfordert entschlossene außenpolitische Ansätze

Utl.: Weltweite Solidarität im Einsatz in den Krisengebiete nötig

Zur aktuellen Nachrichtenlage über Flucht und Vertreibung weltweit erklärte BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius MdB:

Die jüngsten Nachrichten aus dem Nahen Osten und Westafrika zeigen einmal mehr, dass Flucht und Vertreibung in erster Linie an der Wurzel, in ihren Ursachen bekämpft werden müssen. Die aktuelle Flüchtlings­krise erfordert daher endlich auch entschlossene außenpolitische Ansätze.

Gernot Facius: Abschied von europäischen Illusionen (Sudetenpost)

Abschied von europäischen Illusionen

von Gernot Facius

Das Jahr 2015 geht zu Ende, wie es begonnen hatte: mit dem Abschied von romantischen, unrealistischen Europa-Vorstellungen. Die „Flüchtlingskrise", die eigentlich eine Krise der Politik ist, zwingt zu neuen Einsichten. Worauf die EU-Enthusiasten einmal stolz waren, das Verschwinden der Grenzen nämlich, ist nun Grund für Sorge, ja Angst geworden: ausgeliefert zu sein einem Prozeß, über den man die Kontrolle verloren hat. „Menschenrechte ohne Grenzen" war das gutgemeinte Motto des vergangenen Sudetendeutschen Tages in Augsburg.

Zur Flüchtlingskrise (Rhein-N.- Zeitung)

Heimatvertriebener über Flüchtlingskrise: "Wir erlebten solche Diskussionen auch schon."

Der Heimatvertriebe Josef Salinger kam vor 70 Jahren nach Ladenburg und fühlte sich zügig integriert - Er zieht einige Parallelen zur heutigen Flüchtlingskrise (Rhein-Neckar-Zeitung)

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