Dr.G.Bavendamm wird Vertriebenen-Direktorin

Dr. Gundula Bavendamm wird Direktorin der „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“

„Sichtbares Zeichen“ muss endlich sichtbar werden

 

Nach der Sitzung vom 20.2. d.J. des Stiftungsrates der „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ erklärte BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius MdB:

G. Facius: Flüchtlinge (Sudetenpost)

Gernot Facius: Die „Flüchtlingskrise“ und ein neues völkisches Prinzip

Deutschland, Europa im (Bücher-)Herbst 2015: Die Titel, die irgendwie mit dem wärmenden Thema „Heimat" zu tun haben, sind kaum noch zu zählen. Die Globalisierungs-Skepsis hinterläßt auch hier ihre Spuren, eine neue Autorengeneration greift zu Geschichten aus ihrer Region oder bedient sich am Erinnerungsschatz von Menschen, die Entrechtung, Flucht und Vertreibung persönlich erlebt haben.

Nachruf zum Ableben von Hellmuth Karasek

DVD: Die Vergessenen des 2. Weltkriegs


VLÖ veröffentlicht DVD-Edition „Die Vergessenen des 2. Weltkriegs – Flucht und Vertreibung der deutschen Altösterreicher“



„Die in enger Kooperation mit ORF III produzierte vierteilige Dokumentationsreihe »Die Vergessenen des 2. Weltkriegs« über das Leben und Schicksal der deutschen Minderheiten in Ostmittel- und Südosteuropa ist nun auf DVD erschienen“, freuen sich VLÖ-Präsident Dipl.-Ing. Rudolf Reimann und VLÖ-Generalsekretär Ing. Norbert Kapeller über die Realisierung dieser Produktion.

26.8.2015: 3SAT: Ein Dorf schweigt - Vertriebenen-Drama

Heute Abend, Mittwoch, 26.8. wird im  3Sat um 20:15 Uhr

ein interessanter deutscher Film aus dem Jahr 2008 über die wenig freundliche Aufnahme deutscher Heimatvertriebener in West- und Mitteldeutschland 1945 gezeigt:

„Ein Dorf schweigt“

 

Regie: Martin Enlen, mit Katharina Böhm, Uwe Kockisch, Inka Friedrich, u.a.

Befreit und besetzt - OÖ 1945-1955

 

Sonderausstellung des OÖ-Landesmuseums

Befreit und besetzt

Oberösterreich 1945 – 1955

im Schlossmuseum Linz

Ausstellungsdauer: 25. Feber bis 8. November 2015

Eigentlicher Schwerpunkt der Ausstellung ist die Auseinandersetzung mit jenen Massen an Menschen, die binnen kurzer Zeit aus zahlreichen und höchst unterschiedlichen Gründen nach Oberösterreich kamen und/oder Oberösterreich nicht verlassen konnten. So stieg die Bevölkerungszahl Oberösterreichs im Sommer 1945 kurzfristig von rund 900.000 auf über zwei Millionen.

Woher kamen diese Personen, welche Pläne, Hoffnungen und Erwartungen hatten sie?

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