Franz Spunda - Deuter, Seher und Suchender

„DEUTER, SEHER, SUCHENDER“

Kritische Annäherungen an den Schriftsteller Franz Spunda (1890–1963)

Literarhistorisches Kolloquium und Buchpräsentation

Veranstaltet von der Österreichischen Goethe-Gesellschaft

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Germanistik der Universität Wien

Mittwoch, 4. November 2015

Alte Kapelle, Campus der Universität Wien (Altes AKH) 

Spitalgasse 2, 1090 Wien (Haupteingang)

Der österreichische Schriftsteller Franz Spunda (geb.1890 in Olmütz, gest. 1963 in Wien) zählt zu den schillernden Protagonisten einer Literatur im Schatten der „transzendentalen Obdachlosigkeit“ zwischen den beiden großen Kriegen.

Franz Spunda - 125.Geburtstag

 

125. Geburtstag des Schriftstellers Franz Spunda (1889-1963)

Utl.: Von Olmütz bis auf den Berg Athos

 

   

 

Der Lebenslauf jedes schöpferischen Menschen bestimmt, wenn auch unterschiedlich und nicht immer an der Oberfläche, sein Werk. Eine bunte Palette breitet sich dabei von Anregung, Dokumentation über Verarbeitung und Verschleierung bis zum Sendungsbewusstsein und zur Überkompensation.

Die Vorfahren der sich früher Sponda, später ab etwa 1850 Spunda nennenden Familie stammen aus dörflichem Umfeld im schlesisch-mährischen Raum. Franz Spunda selbst wurde am Silvesterabend 1889 in Olmütz geboren und zwar als sehnlichst erwarteter erster Sohn nach drei Schwestern.

Symposium über Schriftsteller Franz Spunda (1889-1963)

Symposium über Leben und Werk des Schriftstellers Franz Spunda (1889-1963) in Olmütz/Olomouc

Utl.: Einleitung und Rückblick seines Sohnes Prim.Christoph Spunda

Vom 2.-5. Oktober  2014 fand in Olmütz ein Symposium in Form eines Kontexts und zwar auf Intention und Organisation durch den Lehrstuhl für Germanistik der Palacky Universität statt. Thema der Veranstaltung war das Leben und Werk seines 1889 in Olmütz geborenen Vaters Franz Spunda.

   

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