17.-18. März 2016: "Gregor Mendel-Symposium"

Österreichische Akademie der Wissenschaften – Gregor Mendel Gesellschaft Wien

Leopoldina-Nationale Akademie der Wissenschaften – Vetmeduni Vienna – BOKU

Gemeinsames Symposium

150 Jahre Mendelsche Regeln:

Vom Erbsenzählen zum Gen-Editieren

17. und 18. März 2016 in Wien, Beginn: 10:00 Uhr

Jahreshauptversammlung Gregor Mendel Gesellschaft

Mitteilung zur Jahreshauptversammlung der Gregor Mendel Gesellschaft in Wien

Utl.: Einladung zum Mendel Forum in Brünn/Brno am 6. – 8. März 2015

Der Vortrag von Frau Dr. Fluch wurde von zahlreich erschienenem Publikum mit großem Interesse verfolgt. Kriminalistisch gesprochen könnte man formulieren: Große Verblüffung im Pflanzenreich. Der Safran ist erwartungsgemäß offenbar ein Einzelkind; seine Migrationsgeschichte ist aber noch etwas unklar. Der Vater des Safran scheint gefunden zu sein, aber die Mutter ist nach wie vor nicht eruiert, daher auch unbekannten Aufenthalts. Die spannende Frage ist, bleibt sie unauffindbar oder ist sie gar schon verstorben? Jedenfalls können wir in dieser Angelegenheit weitere Überraschungen erwarten.

Gott sei Dank hat Gregor Mendel mit Erbsen zu forschen begonnen und damit die Erbgesetzte entdeckt und nachgewiesen!

18.Mai 2015: Grundlagen Pflanzenzüchtung, G. Mendel

Fascination of Plants Day" (EPSO) mit GMG-Beitrag zu Gregor Mendel

Frau Univ. Prof. Dr. Margit Laimer hat Herrn Univ.Prof. Dr. Hans Vollmann eingeladen, dabei mitzumachen und etwas über Gregor Mendel herzuzeigen.

„Grundlagen der Pflanzenzüchtung seit Gregor Mendel“
Die Grundlagen der modernen Züchtung legte bekanntermaßen Gregor Mendel.

Einblick in sein Werk und seinen weiteren Einfluss bieten seltene Exponate der Universität für Bodenkultur.

Vortrag Dr. Silvia Fluch: Safran - das Findelkind

Safran – das Findelkind – Vortrag von Dr. Silvia Fluch

Utl.: Gregor-Mendel-Gesellschaft in Wien tagte im Dezember 2014

Der Vortrag von Frau Dr. Fluch wurde von zahlreich erschienenem Publikum mit großem Interesse verfolgt. Kriminalistisch gesprochen könnte man formulieren: Große Verblüffung im Pflanzenreich. Der Safran ist erwartungsgemäß offenbar ein Einzelkind; seine Migrationsgeschichte ist aber noch etwas unklar. Der Vater des Safran scheint gefunden zu sein, aber die Mutter ist nach wie vor nicht eruiert, daher auch unbekannten Aufenthalts. Die spannende Frage ist, bleibt sie unauffindbar oder ist sie gar schon verstorben? Jedenfalls können wir in dieser Angelegenheit weitere Überraschungen erwarten.

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