Beppo Beyerl: Die Triester Straße

Beppo Beyerl

Die Triester Straße

Eine Geschichte des Verkehrsweges von Wien nach Triest in Bildern

 

120 Seiten mit zahlreichen Abbildungen,  Einband: matt cellophanierter Pappband, Format: 23,5 x 20 cm, ISBN: 978-39503739-9-8, Preis: € 19,90

Edition Winkler-Hermaden, Hauptstr. 37,
A-2123 Schleinbach, Österreich/Austria, Telefon: +43(0)2245 4592, Fax: +43(0)1 2533033 9920, E-Mail: info@edition-wh.at    www.edition-wh.at

Die Straßenverbindung von Triest nach Wien wurde nach der Anerkennung der Stadt Triest als Freihafen im Jahre 1719 und dem Ausbau unter Kaiser Karl VI. die wichtigste Verkehrsachse der Monarchie.

Kaiser Karl VI.

 

Zum Gedenken an Karl VI., dem Vater von Kaiserin Maria Theresia

Geboren wurde der letzte von zwei Söhnen Leopolds I. und Eleonores von Pfalz-Neuburg am 1. Oktober 1685 in Wien. Karl genoss in seiner Kinder- und Jugendzeit die Erziehung von Jesuiten, aber auch von Fürst Anton Florian von Liechtenstein.

Am 1. August 1708 heiratete er Elisabeth Christine von Braunschweig. Als ihn sein Vater Kaiser Leopold zum spanischen König erheben wollte, weil der Thron nach dem Tod von Karl II. aufgrund seiner Kinderlosigkeit vakant werden würde, entstand im Zuge dessen der Spanische Erbfolgekrieg (1701-1714). Der spanische König hatte nämlich nicht Karl VI. zum Erben bestimmt, sondern Philipp von Anjou.

Erst 1703 sollte Karl VI. spanischer König werden. In einem geheimen Vertrag wurden ihm alle spanischen Besitzungen außer der Lombardei zugesprochen. Die spanische Krone sollte er jedoch 1707 wieder verlieren.

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