Vergangenheitsbewältigung

Keine US-Vergangenheitsbewältigung bei Deutschen

Utl.: Deutsche Weltallianz erinnert an Enemy-Unrechtsakt

Die Tatsache, daß Deutsche nicht kollektiv ein Volk von Tätern sondern auch Opfer während und am Ende des Zweiten Weltkriegs waren, steht heute wohl außer Zweifel. Diejenigen, die noch an der alten kollektiven Schuldthese festhalten, mögen beharrlich historische Wahrheiten ignorieren, allein ändern können sie daran nichts.

In Bayern soll an Flucht und Deportation erinnert werden

 

Bayerns Schulen sollen an 70. Wiederkehr des Beginns

von Flucht, Vertreibung und Deportation erinnern

Foto: http://www.planet-wissen.de/politik_geschichte/nachkriegszeit/flucht_un…

                     

Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle - Landrat a.D. Christian Knauer

Der Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen LV Bayern und frühere Landrat des Landkreises Aichach-Friedberg, Christian Knauer, hat Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle gebeten, der 70. Wiederkehr des Kriegsendes, der Potsdamer Konferenz und des Beginns von Flucht, Vertreibung und Deportation der Deutschen aus den damaligen östlichen Reichsgebieten, dem Sudetenland sowie den deutschen Siedlungsgebieten in Ost- und Südosteuropa in den Schulen zu gedenken. Flucht und Vertreibung seien mit großem Leid, ungeheurer Not, dem Verlust der Heimat und rund zwei Millionen Toten für die Betroffenen verbunden gewesen.

►Zwangsarbeit in den Kohlegruben nach Kriegsende 1945/1946

 

Auf Zwangsarbeit in den Kohlegruben in Mähr.-Ostrau nach Kriegsende 1945/46

Fortsetzung des  Erlebnisberichtes von Max Elsner, Klein-Mohrau Nr. 179 (SdP vom 6.und 7.August 2014)

Viele Leser meines Beitrages vom August 2014 wird es sicherlich interessieren, wie so ein Bergwerk aufgebaut ist und wie die Arbeitsbedingungen tief unten in der Grube waren. Berichten möchte ich auch  über die technischen Einrichtungen von damals und über die schweren gefährlichen Arbeiten die Menschen dort verrichten mußten. Wir waren ja  noch Kinder -  Schüler mit 15, 16 Jahren ohne Muskelkraft. Ich war der Jüngste, Kleinste und Schwächste aus unserer Klein-Mohrauer Gruppe.

Zwangsarbeit in Kohlengruben 1945/46 - Teil 2

Auf Zwangsarbeit in den Kohlengruben in Mähr.-Ostrau nach Kriegsende 1945/46

- Ein Erlebnisbericht von Max Elsner, Klein-Mohrau Nr. 179 – (2)

Die Verpflegung war unser größtes Problem. Das Essen war schlecht und viel zu wenig. Morgens gab es schwarzen Kaffee (allerdings keinen Bohnenkaffe), dazu die Hälfte von einem kleinen Brot. Einen Teil davon habe ich mir in die schwarze dünne Brühe, eingebrockt und den Rest nahm ich mit in die Grube. Das Mittagessen wurde der Frühschicht nach Rückkehr vom Schacht zwischen 14 und 15 Uhr in einer Blechschüssel ausgeteilt. Die meisten Tage in der Woche gab es "Stacheldraht"; das war Dörrgemüse, hauptsächlich Karotten mit etwas Kartoffeln. Beim genauen hinsehen waren darin tote' Würmer zu finden.

Zwangsarbeit in Kohlengruben 1945/46 - Teil 1

Auf Zwangsarbeit in den Kohlengruben in Mähr.-Ostrau nach Kriegsende 1945/46

- Ein Erlebnisbericht von Max Elsner, Klein-Mohrau Nr. 179 – (1)

Was haben Kinder verbrochen, dass man 15 - und 16jährige als Zwangsarbeiter in die Kohlengruben verschleppt und dort schwere gefährliche Arbeiten verrichten lässt, die sonst von erwachsenen Männern verlangt werden?

Theme by Danetsoft and Danang Probo Sayekti inspired by Maksimer