Pfarrer Dr. Stingl: Hilfe für Vertriebene und Flüchtlinge

Kein Platz in der Herberge?

Pfarrer Stingl ruft zur Hilfe für Vertriebene und Flüchtlinge auf.

 

   

Fotos Quelle: http://www.kreis-anzeiger.de/lokales/vogelsbergkreis/schotten/zeichen-g…

Bei der Vorstellung des neuen Heftes der „Mitteilungen Haus Königstein“ hat der Vorsitzende des Instituts für Kirchengeschichte von Böhmen-Mähren-Schlesien e.V. in Nidda, Pfarrer Dr. Wolfgang Stingl, der auch Diözesanvertriebenenseelsorger des Bistum Mainz ist, zur Hilfe für die verfolgten Christen im Nahen Osten aufgerufen.

►Weihbischof Adolf Kindermann ( 1899 . 1974 )

Wien/Greiß-Nidda, am 28. Oktober 2014

Weihbischof Adolf Kindermann (1899-1974)

Am 23. Oktober jährte sich zum 40. Male der Todestag eines der drei „Königsteiner Kirchenväter“, Weihbischof Adolf Kindermann. Dafür würdigte im Institut für Kirchengeschichte von Böhmen-Mähren-Schlesien e. V. in Geiß-Nidda Julia Nagel das Wirken dieses großen sudetendeutschen Bischofs für die Heimatvertriebenen.

V. Votýpka: Böhmischer Adel

Buchvorstellung

Vladimir Votýpka
Böhmischer Adel
Familiengeschichten

Übersetzt von Walter Reichel, 2. Auflage 2008, 383 S., zahlr. s/w-Abb., gebunden, 

Preis: € 24,90, ISBN 978-3-205-77592-8

 

Firma Böhlau Verlag GmbH & Co.KG, Wiesingerstraße 1, A-1010 Wien
Tel.: (0043) 01 330 24 27, Fax: (0043) 01 330 24 32
E-Mail: info@boehlau-verlag.com

Über Adelsfamilien herrschen in der Öffentlichkeit vielfach verzerrte, widersprüchliche und unvollständige Ansichten. Sie sind von nostalgischer Sicht verklärt oder glorifiziert. Die Frage aber, wie es etwa dem böhmischen Adel nach dem Zerfall der österreichisch-ungarischen Monarchie erging, wurde selten gestellt.

> Mähr.-Schles. Heimatmuseum

´Sonderausstellung

Bedeutende Klosterneuburger aus Böhmen, Mähren und Schlesien

6. September bis 30. September

In dieser Sonderausstellung wird an die jahrhunderte langen Beziehungen zwischen Klosterneuburg und den Ländern der Böhmischen Krone erinnert, wozu der Orden der Augustiner Chorherren wesent­lich beitrug. Wie man aus dem seit 1624 geführten Chorherren-Katalog entnehmen kann, kamen zahl­reiche junge Männer aus Böhmen, Mähren und Schlesien zu diesem Orden und bildeten oft im Stift einen beträchtlichen Anteil des Personalstandes.

Sehenswerte Ausstellung im Ringturm

 

Mähren: Bauten * Menschen * Wege
23. Juli bis 5. September 2014

TEXT aus: http://www.vig.com/de/presse/architektur-im-ringturm/aktuelle-ausstellu…

Die neue Ausstellung der Reihe „Architektur im Ringturm“ des Wiener Städtischen Versicherungsvereins setzt seine Reise fort und macht diesmal in der Tschechischen Republik und ihrer historisch bedeutsamen Region Mähren halt.

 

Aussstellung im Ringturm: Mährische Persönlichkeiten

Sudetendeutscher Pressedienst (SdP) - Österreich

Wien, am 29. Juli 2014

Ausstellung im Ringturm bis 5. September 2014

Ausstellungszentrum Ringturm, 1010 Wien, Schottenring 30

Montag bis Freitag: 9:00 bis 18:00 Uhr, freier Eintritt (an Feiertagen geschlossen)


Die neue Ausstellung der Reihe „Architektur im Ringturm“ des Wiener Städtischen Versicherungsvereins setzt seine Reise fort und macht diesmal in der Tschechischen Republik und ihrer historisch bedeutsamen Region Mähren halt. Die Besonderheiten der mährischen Stadtensembles bilden den Mittelpunkt der Schau. Darüber hinaus wird der sogenannte Stadtorganismus als gesamtheitliches Werk thematisiert. Es wird gezeigt, wie die urbanen Strukturen die Zeit überdauerten und dabei lebenswert geblieben sind.

Neue Sonderausstellung im Mährisch-Schlesischen Heimatmuseum

Neue Sonderausstellung im Mährisch-Schlesischen Heimatmuseum ab 6. September

Utl.: 50 Jahre Patenschaft Klosterneuburg über Sudetendeutsche

Vor 50 Jahren hat Klosterneuburg, als erste österreichische Stadt, die Patenschaft über die Sudetendeutschen übernommen, die nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges aus ihrer angestammten Heimat vertrieben worden sind. Man wollte ihnen nach ihrer Entwurzelung wieder einen geistigen und kulturellen Mittelpunkt geben.

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