Sudetendeutscher Reformkurs

VLÖ und SLÖ werden das Recht auf Heimat niemals in Frage stellen und niemandem absprechen

„Der Verband der deutschen altösterreichischen Landsmannschaften in Österreich (VLÖ) und die Sudetendeutsche Landsmannschaft in Österreich (SLÖ) werden sich immer für das Recht auf Heimat einsetzen und sich niemals anmaßen, Heimatvertriebenen das Recht auf Heimat, Vermögen und Wiedergutmachung abzusprechen - weder den Flüchtlingen der Welt von heute noch selbstredend den eigenen heimatvertriebenen Landsleuten“, so VLÖ-Präsident Dipl.-Ing. Rudolf Reimann, SLÖ-Bundesobmann Gerhard Zeihsel und VLÖ-Generalsekretär Ing. Norbert Kapeller zum jüngsten Paradigmenwechsel der Sudetendeutschen Landsmannschaft in Deutschland. Jede Vertreibung von Menschen aus ihrer angestammten Heimat aufgrund ihrer Ethnie ist im Sinne des Völkerrechtes als ein Verstoß gegen ein Menschenrecht zu werten.

Sudetend. Reformkurs

 

Bundesversammlung in München bestätigt Reformkurs

Foto © Herbert Fischer

München. Die Bundesversammlung der Sudetendeutschen hat bei ihrer diesjährigen Sitzung, die sie am Wochenende unter Leitung ihres Präsidenten Reinfried Vogler im Sudeten- deutschen Haus in München abhielt, den Reformkurs bestätigt und fortgesetzt, den der Sprecher und Bundesvorsitzende der Sudetendeutschen Bernd Posselt schon seit Jahren einge-schlagen hat.

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