Manfred Maurer: Und es geht doch (Sudetenpost)

 

Und es geht doch

von Manfred Maurer

DIE BEDENKENTRÄGER sind stets schnell zur Stelle, wenn nach Begründungen gesucht wird, warum etwas nicht funktionieren kann. In Tschechien hört man bis zum heutigen Tag als absurde Begründung für das Festhalten an den Beneš-Dekreten, daß selbige das Fundament des Staates seien und daher auf keinen Fall aufgehoben werden könnten. Die selben Personen erklären im nächsten Atemzug, daß die Dekrete eigentlich eh gar nicht mehr gültig sind. Also was nun?

Rehabilitation Serbien

VLÖ und DAG: Neue Informationen zur serbischen Rehabilitationsgesetzgebung

Anspruchsberechtigte Donauschwaben sollten vermehrt Anträge einreichen

Die serbische Anwaltskanzlei Veber & Gavanski, die anspruchsberechtigte Donauschwaben seit geraumer Zeit in Bezug auf die serbische Restitutions- und Rehabilitationsgesetzgebung begleitet, hat uns vor kurzem mitgeteilt, dass potentielle Antragssteller die Möglichkeit der Geltendmachung ihrer Ansprüche auch wirklich nutzen sollten“, fordert der VLÖ- und DAG-Bundesvorsitzende Dipl.-Ing. Rudolf Reimann seine Landsleute auf, vermehrt Anträge einzubringen.

Laslo Gence Mandler - Präsident des deutschen Nationalrat

Pressedienst des Verbandes der Volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs (VLÖ), PA2014-19; 09.12.2014

Laslo Gence Mandler zum Präsidenten des deutschen Nationalrates in Serbien gewählt, VLÖ und DAG gratulieren sehr herzlich

„Kürzlich hat uns die Nachricht erreicht, dass Laslo Gence Mandler am 20. November 2014 nach der konstituierenden Sitzung des deutschen Nationalrates in Serbien zum Präsidenten gewählt worden ist“, freuen sich VLÖ- und DAG-Bundesvorsitzender Dipl.-Ing. Rudolf Reimann und VLÖ-Generalsekretär Ing. Norbert Kapeller. „Zum Sitz des deutschen Nationalrates wurde dabei der deutsche humanitäre Verein „St. Gerhard“ in Sombor ausgewählt“, ergänzen die beiden ebenfalls.

Restitutionsanträge in Serbien

Pressedienst des Verbands der Volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs (VLÖ)
Wien, 10.07.2014

450 Österreicher mit donauschwäbischen Wurzeln stellten einen Restitutionsantrag in Serbien

„Wie aus einem Schreiben des Bundesministeriums für Europa, Integration und Äußeres (BMEIA) an den VLÖ hervorgeht, haben bis zum 3. März 2014 – der Frist zur Einbringung eines Restitutions-antrages für alle anspruchsberechtigten Donauschwaben in Serbien – 450 Österreicher mit donauschwäbischen Wurzeln ihren Rechtsanspruch geltend gemacht“, so Dipl.Ing. Rudolf Reimann, Bundesvorsitzender des Verbands der Volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs (VLÖ) und Generalsekretär Ing. Norbert Kapeller.

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