Brünn bedauert Todesmarsch - Kurier

Offener Brief
an Andreas Schwarz zum heutigen Kurier Bericht
Brünn bedauert Todesmarsch
"Nur" 30.000 Opfertote ??
Oder mindest 241.000 oder
267.000 oder 295.000 ???

 

Link zum Kurier-Bericht von Andreas Schwarz

http://kurier.at/politik/ausland/geschichte-buergermeister-laedt-zu-gedenkfeier-zur-vertreibung-zehntausender-deutschsprachiger/131.622.300

Sudetenpost Folge 5 vom 8. Mai 2014

Ankara, Prag und das V-Wort

von Gernot Facius

Die räumliche Distanz läßt sich nicht so schnell überbrücken: Zwischen Prag und Ankara liegen gut 1900 Flug-Kilometer. Beide Hauptstädte und ihr politisches Personal verbindet auf den ersten Blick nicht viel. Aber in einem sind sie sich ungeachtet aller historischen Unterschiede ähnlich: Sie haben Angst vor dem V-Wort - V wie Völkermord.

„Kaschauer Statut“

1945, 5. April: Das „Kaschauer Statut“

Dokumentensammlung zur Sudetenfrage

…. Kapitel VIIII.

Die schrecklichen Erfahrungen, welche die Tschechen und Slowaken mit der deutschen und ungarischen Minderheit erlebten, welche größtenteils zu nachgiebigen Instrumenten einer Eroberungspolitik gegenüber der Republik von außen wurden und von denen besonders die tschechoslowakischen Deutschen ihre Kräfte geradezu zu einem Vernichtungszug gegen das tschechische und slowakische Volk geliehen haben, zwingt die erneuerte Tschechoslowakei zu einem tiefen und dauerhaften Eingriff.

Gernot Facius: Armenien

DIE ARMENISCHE LEKTION

von Gernot Facius

Es sagt sich so leicht: Geschichte wieder­holt sich nicht. Aber sie kehrt wieder - vor allem, wenn sie traumatisch war. Alte Schuld, die relativiert oder gar ignoriert wird, schafft neue Probleme. Wer sich feige wegduckt, lei­stet keinen Beitrag zur Wahrheitsfindung. Im Gegenteil, er sät nur neues Mißtrauen. Die Leisetreterei der deutschen Bundesregierung am 100, Jahrestag des Genozids der natio­nalistischen Jungtürken-Bewegung an den Armeniern steht emblematisch für die fatale Neigung, historischen Wahrheiten auszuwei­chen.

- Dokumentensammlung zur Sudetenfrage

Dokumentensammlung zur Sudetenfrage

1940, 10.März: Aus einer Deklaration der sudetendeutschen Sozialdemokraten im Exil über die künftige Stellung des Sudetengebiets im Rahmen einer demokratisch-föderalistischen Neuordnung Europas.

… Als ein Teil des sudetendeutschen Volkes haben wir vor allem die Interessen unseres Volkes vertreten. In dieser Position wollen wir eine Wiederholung der Fehler vermeiden, welche zum Triumphe der Henlein-bewegung und zur Katastrophe von München geführt haben. Es war ein Grundfehler der Staatskonstruktion vor München, dass sie zwei Millionen Slowaken alle Vorrechte eines Staatsvolkes einräumte, außerdem einer halben Million Karparthorussen Provinzialautonomie zusicherte, während drei Millionen Sudeten-deutsche als „Minderheit“ behandelt wurden.

Sudetendeutsche Vorbilder in dunklen Zeiten

Sudetendeutscher Pressedienst (SdP) Österreich - 28. August 2014

Přemysl Pitter – Vorbild in dunkler Zeit

Oskar Schindler, der sudetendeutsche Fabrikant, ist durch Spielbergs Film in aller Welt bekannt geworden: Durch die Rettung vieler jüdischer Zwangsarbeiter in der Zeit der Verfolgung und Ausbeutung durch das nationalsozialistische System.

Mit dem Ende dieser Diktatur und des Zweiten Weltkrieges war aber die Zeit der Finsternis in Mitteleuropa nicht beendet.Jetzt traf die Rache der Sieger und der vorher unterdrückten Staaten die deutsche Bevölkerung der Ostgebiete und des Sudetenlandes.

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