Völkermord an Armeniern

Zum 100. Jahrestag des Völkermordes an den Armeniern

Utl.: „Betrogenes Volk”

 

Der Völkerbund-Kommissar Fritjof Nansen nannte nach dem Ersten Weltkrieg  die Armenier in seinem Buch über ihr Schicksal ein „Betrogenes Volk”. Sie waren  1915 einem Holocaust ausgesetzt, erhielten dann von den Siegermächten das Versprechen eines eigenen Staates, mussten  aber erleben, dass sie der Vertrag von Lausanne 1923 nicht einmal mehr erwähnte, obwohl der Vertrag von Sèvres 1920 noch einen armenischen Staat vorgesehen hatte.

Völkermord in Türkei und Tschechien/Slowakei

Völkermord - Parallelen zwischen

Türkei vor 100 Jahren  und Tschechien/Slowakei vor 70 Jahren

Sie leugnen den Völkermord!

 

Türkisches Lager für armenische Frauen und Kinder  -  Brünner Vertriebenenmarsch

Müssen die Sudetendeutschen und Karpatendeutschen noch 30 Jahre auf das Eingeständnis der Tschechischen und Slowakischen Republik  warten und dass die österreichische Öffentlichkeit es wahrnimmt?

Prof. R. Grulich: Armenien,Völkermord

Im bis auf den letzten Platz besetzten Vortragssaal der Paneuropa-Bewegung Österreich in Wien 3., Neulinggasse 37 sprach am 18.März 2015 der allen Sudetendeutschen bestens bekannte Historiker und Forscher der Kirchengeschichte, Professor Rudolf Grulich, in einem sehr emotionalen und kenntnisreichen Vortrag zum 100. Jahrestag des Völkermordes an den Armeniern im Jahr 1915 wie auch über die heutige Situation von Christen in der nahöstlichen Region Irak-Syrien-Türkei.

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